Gunnar Froh von Wunder Mobility zu Gast (#40)
Shownotes
Die heutige Mobility Mavericks Ausgabe mit einem Freund des Hauses: Gunnar Froh, CEO und Gründer von Wunder Mobility. Gunnar und Schreze sprechen über Shared Mobility und Software-as-a-Service Geschäftsmodelle, wie mit Hilfe von AI die Kunden von Wunder Mobility neue Insights zu generieren und warum Mobilität (vom Robotaxi bis zum Bikesharing) kein Oligopolmarkt ist und vermutlich nie sein wird.
Eine richtig spannende Folge mit einem sehr sympathischen Gast. Danke Gunnar, das hat Spass gemacht - hätte auch 2 Stunden mit Dir quatschen können.
Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Transkript anzeigen
00:00:01: Wir haben fast hundert Millionen Menschen Keppel ge-raced über einige Jahre und es gab Runden, da wurde wirklich gesagt, wir einigen uns jetzt auf eine Bewertung und dann müsst ihr sagen, ob ihr fünfzehn, fünfzig oder hundert Millionen braucht.
00:00:12: Habe ich ein Auto bei mir in der Nähe oder nicht?
00:00:14: Und es ist mir ein bisschen egal, ob es eigentlich ein Six oder ein Mal sind, anders ist es möglichst nah bei mir, Meeting Supply und Demand.
00:00:20: Du kannst nicht nur Daten zurückkriegen, du kannst mit dem ins Brainstorming über, sag ich mal, Business-Ideen gehen.
00:00:26: Einfach sagst, was übersehe ich hier vielleicht oder so.
00:00:29: Also das ist so die Frontier, wo man jetzt gerade halt steht, aus meiner Sicht.
00:01:07: Wunderschönen guten Morgen.
00:01:09: Das Wochenende ist gerettet.
00:01:11: Hier ist der weltbeste Mobility-Technologie und Lebensberater-Podcast der Welt, Mobility Mavericks.
00:01:17: Guten Morgen.
00:01:19: Guten Morgen, Michael.
00:01:20: Und jetzt unsere Millionen von Zuhörern erschrecken sich entweder ... ist der Michael Stumpe in den Stimmbruch gekommen.
00:01:27: Nein.
00:01:28: Sondern wir haben einen Gast heute.
00:01:30: Können wir gleich noch was zu sagen, warum das so spontan passiert ist.
00:01:33: Aber ich freue mich wirklich, wirklich sehr.
00:01:35: Denn wir haben hier Gunnar Froh von Wunder Mobility, der heute mit uns diesen Podcast bestreiten wird.
00:01:41: Und Gunnar, wir kennen uns schon ein paar Tage, oder?
00:01:43: Paar Tage, du hast gerade angetiesen.
00:01:46: Zweiundzwanzig Jahre.
00:01:47: Seit zweiundzwanzig Jahren erfolgst du mich.
00:01:53: Nein, das ist eine.
00:01:54: Ja, eine Freude ist Wahnsinn.
00:01:56: Es ist so toll, dass wir jetzt hier, dass du in Mobility gekommen bist, die hat mich riesig gefreut, so eines Tages anrufen, dass du gesagt hast, oh mein Gott, es geht los, ich weiß nicht, ich muss zum Experten werden.
00:02:08: Also
00:02:10: da ist noch ein weiter Weg dahin, aber wie das so schön ist, lieber Gunnar, vielleicht um den Einstieg irgendwie für alle ein bisschen leichter zu machen, sag uns doch mal kurz sozusagen, wer du bist und was du machst.
00:02:23: Ich bin Gründer und CEO von Wunder Mobility und wir sind der Marktführer in Software für Car Sharing, Bike Sharing, Vehicle Sharing allgemein.
00:02:34: Wir haben eine SARS-Lösung, BDB SARS, viele Operator auf der Straße, größtenteils in Europa, Nordamerika, Middle East, fahren unter ihren Brands und bauen nicht die ganze Software in Haus, sondern die brauchen im Wesentlichen alle das Gleiche und nehmen das häufig von SARS-Anbietern.
00:02:49: Das machen wir.
00:02:51: Nicht genau das Produkt, aber die Kampagne gibt's seit zwölf Jahren.
00:02:54: Und wir kennen uns seit zwanzig Jahren.
00:02:57: Wir haben uns beim Studium kennengelernt.
00:03:00: Wir haben zusammen studiert.
00:03:01: Und die, die Nachrichten können, das bedeutet, wir haben beide mit sechs Jahren schon studiert.
00:03:05: Was natürlich ... Nee, das ist ... Ja, ich sag immer, ich bin Boomer.
00:03:12: Wunder Mobility, zwölf Jahre.
00:03:13: Ich hab ne Tonne an Fragen, aber vielleicht mal ... Weil das, glaubt ihr, wir haben uns zum Kaffee, das ist jetzt unrelated, wir haben uns vom Kaffee vor ein paar Wochen getroffen.
00:03:23: Was sind denn so für den Line, was sind denn so die drei, vier, fünf Building Blocks an Technologie oder an Funktionalität, die man braucht, egal ob du ein Roller vermiedest oder, ich sag jetzt mal, eine Chessner.
00:03:34: Wahrscheinlich nicht ganz, du hast ein bisschen mehr bewegende Teile in deinem System, aber was sind denn die Sachen, die diese These gestützt haben, dass man dann eine Saaslösung braucht für diese... Mobilitätslösungen.
00:03:48: Und was wird da abgefragt?
00:03:49: Was habt ihr da gebaut?
00:03:51: Man wundert sich, wenn man drin steckt, am Ende, wie komplex das ist, wie viel eigentlich da reinfließt, damit das Ad Scale einfach zuverlässig und einfach funktioniert.
00:04:03: Also, dass man hingehen kann, Fahrzeuge auf der App sieht, aufmacht, zumacht, immer verlässlich abgerechnet wird.
00:04:13: Das Ganze hat Under the Hood, die meiste Arbeit, nicht in der App, die man ja sieht, sondern eigentlich im Backend, in der Middleware, im Interface mit den Fahrzeugen.
00:04:23: Riesenanzahl an verschiedenen Fahrzeugen, die darüber laufen.
00:04:26: Und dann eben im Backend, im Fleet Management, Verwaltung der Fahrzeuge, Repositionierung, Pflege, Ein- und Ausflottung, User Management.
00:04:39: Dahinter hängen Module, die ... mit Marketing zu tun haben, also aktivieren, reaktivieren, von Nutzern verschiedene Pricing-Systeme, verschiedene Guthaben, verschiedene Zahlungsmethoden und dann ja auch so dieser ganze Bereich eben Konnektivität.
00:04:57: Und es wird im Endeffekt da seit seit zwanzig Jahren dran gebaut, im Detail immer weiter optimiert, dass Thema ist noch nicht so groß geworden, wie man vor ein paar Jahren gedacht hat, weil der entscheidende Building-Block eigentlich noch fehlt und der kommt jetzt gerade.
00:05:15: Und das sind im Endeffekt, dass die Fahrzeuge sich selber bewegen, die autonomen Fahrzeuge in den Shared-Fleets.
00:05:22: Das ist dann wahrscheinlich der Game-Changer für Effizienz, weil ihr im Endeffekt immer über Service-Levels sprichst sozusagen, wenn du in Operations Management link bist.
00:05:31: Ich mag Operations Management, ich bin da so ein bisschen in der... ... tiefer gegangen und da auch gestartet in der Arbeit.
00:05:37: Und im Endeffekt ist das immer so Supply-Meets-Demand.
00:05:40: Also ich gehe morgens raus, heute morgen auch, ich gehe raus, bin gestresst, muss möglichst schnell hierher.
00:05:47: Und natürlich, wo ist das Malz?
00:05:49: So, und habe ich ein Auto bei mir in der Nähe oder nicht?
00:05:51: Und es ist mir ein bisschen egal, ob es eigentlich ein Six oder ein Malz, denn anders ist es möglichst nah bei mir, Meeting Supply und Demand.
00:05:58: Und dann ... Geht's weiter und ich stehe im Stau und den Scheiß ich komm hier nicht voran und jetzt muss ich auf was anderes umsteigen.
00:06:05: Wo ist hier ein Tubila wo ist ein Emmy?
00:06:07: und dann lass ich das Ding stehen und flitzt irgendwie fünfzig Meter weiter zum Emmy.
00:06:11: Es ist immer nur verfügbarkeit verfügbar zu werden aber natürlich dann auch am Ende.
00:06:17: Jetzt wird es mehr mature, es sind mehr Fahrzeuge da, es geht auch mit Wertbewerb los und es bilden sich auch so Loyalitäten raus.
00:06:24: Jetzt geht es los in Richtung, wie machen wir Revenue Management und Subscriptions oder können wir doch Loyalitäten aufbauen mit den User?
00:06:32: Es ist super spannend auf den verschiedenen Dimensionen, in den Operations, in den sehr technischen Interaktionen mit den Fahrzeugen und zum User raus, was da alles gebaut werden.
00:06:42: kann und noch gebaut werden muss.
00:06:44: Und das ist im Endeffekt das meiste, was wir bauen müssen, ist noch vor uns quasi.
00:06:49: Aber es ist immer eine richtige Challenge auch für diese Operator, für unsere Kunden überhaupt.
00:06:53: Dann profitabel zu sein, diese Assets sind halt einfach teuer.
00:06:57: Die Leute sind sehr preissensibel, also es darf dann nur so in so viel Cent pro Minute kosten.
00:07:02: Und du hast einfach eine... immer noch eine nicht so hohe Auslastung auf den Fahrzeug.
00:07:06: Private Fahrzeuge, richtig, richtig, extrem wenig.
00:07:09: Die Sharing-Fahrzeuge immerhin schon mehr und trotzdem meistens ungenutzt.
00:07:13: Und eigentlich der Traum von jedem Nerd sozusagen in hier Vehicle-Sharing ist, dass man die repositionieren kann.
00:07:21: Dahin, wo man schon Demand erwartet oder wo eben jetzt da cool was ist.
00:07:25: Und wir haben Kunden, also wir haben recht diverse Kunden, verschiedene Fahrzeugtypen.
00:07:30: Luxus Autos, also Porsche ist in München oder sehr günstig positioniert und vom Fahrrad bis zum Porsche eben.
00:07:39: Aber da gibt es auch schon welche, die jetzt rein manuelle Lösungen haben, wo die Repositionierung anbieten und es kommt an.
00:07:46: Und die sagen halt in der App, ich bin Caching Provider und in meiner App kannst du sehen, wo ein Auto ist, hinlaufen oder du kannst eins dir vor die Tür bestellen.
00:07:55: Und es wird dann hingebracht innerhalb von fünfzehn Minuten und es hat dann Aber eben Kosten, die nicht mehr nötig sind in ein paar Jahren.
00:08:02: Und das ist halt der Traum.
00:08:03: Und dann hast du viel besseres Angebot bei gleichzeitig vielleicht einer geringeren Flotte.
00:08:07: Und dann gehen die Economics noch mal viel besser auf.
00:08:10: Ja, und auch interessant, wenn du Makro ... Ich höre gleich auf, ne?
00:08:12: Wenn du Makro ...
00:08:14: In meinem Kopf, ich kann mir gar nicht ... Wir
00:08:16: wollen ja nur so ... ... soviel umfragen.
00:08:19: Nein, nein,
00:08:19: nein, bitte fangen wir erst mal
00:08:21: an.
00:08:21: Ich will nur eine Sache noch sagen, weil ich rede jetzt quasi immer vom Vehicle-Sharing.
00:08:25: Und das ist in ... Gesamtmobilität natürlich nur Kapitel, Scherdmobilität und auch da drin nur das kleinere, das größere ist Right Healing.
00:08:34: Also ich werde gefahren und so weiter, Uber, Lift, Free Now.
00:08:37: Und super spannend jetzt im Endeffekt, wenn wir denken, dass die Autonomenfahrzeuge jetzt in diese Flotten kommen, also diese Woche finden Pressekonferenzen statt, werden vorgestellt, LOI unterzeichnet, zweitausend Autos und so weiter, dann die kommen, die nächsten zwölfchen, dann merken quasi diese beiden Märkte, also... Ist dann ja vom Produkt her gedacht, ziemlich das gleiche, ob ich zu einer Caching App gehe und dann kommt das Auto zu mir gefahren oder ob ich in der Rithaling App bin.
00:09:03: Und dann Merge, dann kommen diese Companies auch zusammen, weil die Vehicle Sharing Operator, so die Caching Betreiber und so, werden zu den Fulfillment Partnern der Rithaling Provider, die dann im Endeffekt Wahrscheinlich eher Richtung Endkunden-Contact-Revenue-Management, Loyty-Programms und so weiter.
00:09:22: Vielleicht integriertes Produkt mit Essenslieferungen und anderen Sachen und so.
00:09:26: Uber One quasi den Endkunden versuchen zu halten, während andere das Fulfillment machen, die eben darauf Spezialisten sind, Flotten zu betreiben so.
00:09:35: Und wir machen eben Software für diese Flottenbetreiber.
00:09:38: Da sind wir nicht die einzigen, aber wir sind so positioniert, dass wir schon die umfangreichste Lösung haben für die Leute, die wirklich vielleicht tausend plus Fahrzeuge managen, auch eigene Ingenieurs haben, auf die FBI steuern wollen und so.
00:09:49: Und den nehmen wir dann sozusagen ein bisschen die Heavy Load-Up, die eigentlich das Gleiche ist, was die anderen auch alle brauchen.
00:09:54: Das Payments immer gut funktionieren, dass Usermanagement, Pricing und Sauber rauskommt.
00:10:01: Wie darf ich mir das vorstellen, wenn du sagst, er setzt dir natürlich die besten.
00:10:05: Er setzt nicht die Einzigen, er ist offensichtlich.
00:10:08: Das wollte ich an der Stelle noch sagen.
00:10:10: Aber wie darf ich mir so einen Markt vorstellen?
00:10:12: Und vielleicht gleich gehen wir auch mal so ein bisschen, weil du zwölf Jahre, du hast schon echt einige Zyklen mitgemacht, was mich echt tief bewundernswert finde und wirklich beeindruckt, weil du da so Stammelner beweist.
00:10:24: Wie viele Leute treten jetzt?
00:10:28: Irgendem Land gibt's einen großen Tender.
00:10:30: Ich sag, wann ist das relevant?
00:10:31: Keine Ahnung.
00:10:32: Fünfzigtausend Bikes oder sowas oder hunderttausend Bikes oder irgendwie, das ist wahrscheinlich dann eine Größenordnung, wo man sagt, da gestränkt man sich an.
00:10:39: Wie viele andere tauchende auf?
00:10:40: Also sozusagen oder... tauchen immer mal wieder auf.
00:10:42: Nur eine Zahl, ich will keine Namen hören.
00:10:44: Es gibt ungefähr dreißig Softwareanbieter, die wir tracken.
00:10:47: Das ist genau das gleiche Software für Vehiclesharing.
00:10:50: Das geht aber dann von zum Beispiel fünf Personen-Teams bis zu größeren Teams und so weiter.
00:10:56: Die sind anders unterschiedlich positioniert im Markt.
00:10:59: Und wenn du jetzt einen richtig attraktiven Tender hast, das geht leider noch in kleineren Stückzahlen, als du gerade angeteasert hast.
00:11:04: Aber zum Beispiel...
00:11:05: Gibt man ein Gefühl, ob wir Fahrräder oder wie viele Autos sagst du, hey, pass auf, da willst du den auch noch mal sehen, wenn dein Team... arbeitet, also nachdem du da guckst.
00:11:12: Bei uns macht das ab zweihundert Sinn, wenn du auch planst, über tausend zu gehen.
00:11:17: Und große Operator für uns, so die größten Caching-Anbieter in Deutschland, haben tausend, zweitausend Autos und dann gibt's Mais, die haben zwanzigtausend ungefähr.
00:11:26: Das ist so richtig davon gelaufen ein Stück weit jetzt.
00:11:29: Die meisten dahinter sind so europäisch das Gleiche.
00:11:32: Und wenn du jetzt zum Beispiel Stadtrat, größtes Bike-Sharing in Deutschland, verschiedene Brands dann in den einzelnen Städten, deutsche Bahnen-Effekt sind dann vielleicht zwölf.
00:11:43: Und wenn das zum Beispiel irgendwann, das könnte sein, nicht mehr in Haus ist, sondern auch mal auf einer Software-Plattform, dann ist das ein großer Tender und da würden dann vielleicht ungefähr wirklich vielleicht fünf, die wirklich da kompeten können, aufbrauchen.
00:12:00: Ich bin jetzt mal ein bisschen vogelwild, aber dann strukturierst du, also ich glaube in Struktur bist du immer und ich kenne dich aus Uni-Zeiten, was so schon besser, was das angeht, aber du musst mich da gleich wieder zurückführen.
00:12:07: Aber eine Sache aus meinem vorigen Leben interessiert mich natürlich total.
00:12:12: Also User-Management, Payment, Voucher, Offer-Angebote, also nach dem Motto Black Friday, zwanzig Prozent Off und so weiter.
00:12:19: Ist das eine Engine, die ihr selber baut?
00:12:23: Also auf das Subscription-Engine und dann gebt ihr das Payment irgendwann an jemanden, ich sage jetzt mal.
00:12:27: Keine Ahnung.
00:12:27: An den Alien ab und die wickelt das eigentliche Payment ab, aber die die Engine und die Trigger setzt ihr.
00:12:33: Oder ist das schon so, weil das ist nicht banal.
00:12:35: Dieses ganze Offermanagement und wer wie viel Prozent bekommt und dann habt ihr ja Freie Minuten und irgendwelche Abo-Dinger.
00:12:41: Das ist dann eher so ein bisschen, ich sag jetzt mal, wie Mobilfunkverträge, die auch nicht komplett trivial sind abzurechnen.
00:12:47: Da gibt es eigene Firmen, für die nur das machen.
00:12:49: Welchen Teil ist das, dass die User Management, Payment Flows, Loyalty, teils macht ihr selber und ab wann übergebt ihr es?
00:12:59: Wir sind eine API First-Lösung, wo du die End-to-End nutzen kannst.
00:13:04: Also du bräuchtest keine anderen Provider bis richtig nachher zum Payments raus.
00:13:11: Also das ist dann Stripe oder Etchen oder eine lokale Lösung, wenn du in Middle East bist oder so gibt es nochmal andere Lösungen.
00:13:17: Aber davor Kannst du alles?
00:13:19: Die Billing-Logik
00:13:20: liegt eigentlich alles bei euch und dann kannst du beim Stripe Ersagelung Trigger Payment jetzt und also das ist dann was anderes.
00:13:25: Okay.
00:13:26: Und gleichzeitig kannst du sie rausbrechen, wenn du das möchtest, weil das eben alles über Webhooks und so zugänglich ist.
00:13:32: Wenn du normalerweise haben, unsere Kunden auch kleine Engineering Teams, die überlegen sich, wo wollen wir differenzieren und das könnte ein Ansatzpunkt sein.
00:13:40: Also wir gehen jetzt, wir glauben da dran, All-Draven-U-Management, wir haben da eine Handvoll Spezialisten.
00:13:46: Wir wollen hier richtig exzellen.
00:13:47: Dann bauen sie sich eigene Lösungen da rein.
00:13:51: Und das ist auch im Frontend komplett flexibel.
00:13:54: Also die haben dann eben vielleicht in der White Label App eigene Menüpunkte, wo du dann sagst, hier geht es ab zu meinem Entweder Subscription-Teil oder zu meinem Home Delivery Produkt zum Beispiel.
00:14:08: Genau, aber das ist, muss man sich so vorstellen, glaube ich, dass das Thema noch mal weiten nicht ausoptimiert ist.
00:14:18: Also es gibt jetzt mal die verschiedenen... Wege sind sozusagen angelegt.
00:14:23: Da rede ich jetzt mal von, wie das in der Industrie meiner Swissess nach ist, nicht jetzt nur bei uns.
00:14:28: Also klar, man kann zum Beispiel Minuten, Stunden, Tagesraten, dann kann man eine Subscription eingehen und kriegt eine günstige Rate.
00:14:36: Man kann gut haben in Wallets hochladen.
00:14:38: Das sind so die Avenues.
00:14:39: Aber das ist zum Beispiel individualisiert ausgespielt wird und nicht jeder das gleiche Angebot bekommt auf Basis von sowohl aktuellem Supply als auch... besten individueller historie da sind wir noch nicht sondern ist eigentlich also das grobe segmentierung die er quasi erhändisch vorgenommen werden und in der regel spielen die meisten operator die gleiche preisern alle aus und sagt das ist halt eine riesen natürlich geldverschwendung.
00:15:05: nach wie vor aber das machen auch würde ich mal behaupten, können wir die noch mal direkt fragen.
00:15:10: Nach wie vor, Sixth und Malz, so was jetzt die Größen, dass man dann sagt quasi, ich dyskontiere zum Beispiel dieses Auto, aber ich zeige die gleiche Minutenrate allen Nutzern, egal ob der quasi auf Android oder iOS ist oder ob der zum Beispiel eben in der Vergangenheit ein Verhalten gezeigt hat, dass der eh nicht preissensibel ist.
00:15:26: Das finde ich super spannend, weil das sind nicht völlig absurde Optimierungsprobleme.
00:15:33: Da gibt es andere Industrien wie E-Commerce, wo die natürlich schon viel weiter sind oder auch andere Revenue Management, Travel Kategorien.
00:15:41: Also Hospitality, Airlines und so.
00:15:44: Und wir sind halt ... In dieser Branche noch relativ klein von allen, dass das nicht ausgerollt ist und da wird noch viel mehr kommen.
00:15:51: Und wenn jetzt die ersten Kunden gehen gerade über diese Profitability-Schwelle, das ist richtig schön, gerade zu beobachten, also so konsistent mehrere Quartale profitable Values gehen wieder hoch, aber die können noch viel mehr halt da rauswunden.
00:16:03: Da braucht man aber Technologie für.
00:16:04: Ich habe
00:16:05: mich da drauf gestürzt und zwar nicht um Fies zu sein, sondern ich sage ziemlich beeindruckt war, aus eigener Erfahrung wirklich leidgeprüft weiß ich, dass es nämlich immer sehr... Allein, wir wollen an dem Tag fünf Prozent das verbilden und vielleicht noch ein kleineres Segment nach dem Motto soll nur in dem Land sein oder vielleicht nur an Leute unter vierzig oder was auch immer, die eine Gmail-Email haben, heraus schicken.
00:16:30: Das können die aller, aller, aller meisten Firmen dort draußen nicht.
00:16:34: Und dann gibt es, also weil ich meine, dafür gibt es eigene Firmen.
00:16:36: Das gibt, also ich würde mal sagen, das ist in der Platzdurch gelistet, die heißen Suora.
00:16:41: Die sind vor allem so ein Mobil, also da kannst du quasi individuelle Subscription-Billing-Pläne machen und auch so gemischte.
00:16:47: Du hast ein Subscription, du hast drei Minuten, du hast irgendwie noch ein Handy, das du abbezahlen musst und man denkt so, okay, how hard can it be?
00:16:55: Aber das ist unfassbar komplex.
00:16:56: Deswegen war ich so beeindruckt, dass du meintest, hey, das Plumbing dafür haben wir eigentlich gemacht.
00:17:01: Klar, die Logik muss einer definieren, aber natürlich die API kannst du... auch pro kunde ansprechen eure nämlich mal an.
00:17:06: das skaliert also eure architektur wird das wahrscheinlich die skaliert.
00:17:10: damit klar einer muss aber dann das auch individuell.
00:17:13: Ja genau
00:17:14: entweder marketing manager der sich das nun quasi überlegt wie auch immer und dann die api anspielt und individualisierte preise für jeden der zwanzig tausend zwanzig tausend
00:17:24: manager die soll ein eigenes team dafür haben sollte yieldmanagement geben weil das ist ja echt da wo das Geld ist.
00:17:30: ich mein
00:17:30: muss muss halt schauen
00:17:32: prissing uber
00:17:33: wie groß sind die.
00:17:34: Operator in diesem Space wirklich, genau.
00:17:37: Und das sind in der Regel halt sehr kleine Teams auch.
00:17:39: Aber wenn
00:17:41: ich mal fragen.
00:17:41: Unser
00:17:42: Team ist ungefähr fünfzig Leute, was im Wesentlichen Engineering ist.
00:17:48: Wir haben jetzt keinen Sales mehr, weil im Endeffekt, da gibt es inbound die ganze Zeit.
00:17:52: Wir können auch nur sequenziell onboarden.
00:17:56: Also das ist im Wesentlichen Tech Team.
00:17:59: Und ganz spannend, wenn wir gerade darüber sprechen nochmal, wie man jetzt eigentlich daraus Optimierung machen kann, wie man vorgehen kann.
00:18:11: Du hast quasi diese ganzen Daten über Jahre schon einzelne Nutzer, aber auch verschiedene Flottenbetreiber.
00:18:18: Und das ist zwar über APIs zugänglich, aber praktisch im Alltag den Operatoren vielleicht nicht verfügbar, weil die vielleicht nur einen Data-Person im Team haben.
00:18:29: Und wenn einer aus dem Marketing oder so was wissen will, dann schickt er dem einen Slack und wartet bis er die Antwort ein paar Tage später kriegt und dann fällt ihm ein doch noch was anderes und so.
00:18:37: und dann ist das so alles langsam.
00:18:38: Und jetzt haben wir im Beta also bei den ersten Kunden sichtbar conversational analytics.
00:18:45: Das heißt im Endeffekt Enthropic integriert läuft über unseren Datenpool und du kannst deine eigenen Daten querieren.
00:18:51: Kannst du fragen.
00:18:54: Wie viele Leute fahren immer in das Gartentor rein in der Straße?
00:18:58: Du kannst halt,
00:18:59: als jeder Mitarbeiter in Sprache alles fragen, was dich interessiert, kriegst sofort die Antwort.
00:19:04: Ah nee, das doch nicht.
00:19:05: Sofort itirieren, weil das ist ja immer auch drin, dass du dann wieder wartest.
00:19:08: Und dann kannst du sogar mit ihm ins Brainstorming gehen und Hypothesen entwickeln.
00:19:12: Das ist halt mega spannend.
00:19:13: Da gibt es Operator, die sind seit über fünf Jahren auf der Straße und denken plötzlich, oh, wir kannten unsere Kundenbasis gar nicht.
00:19:22: Dann finden die plötzlich raus, dass die Hälfte von ihrem Umsatz an wenigen hundert Usern hängt.
00:19:28: Und dann sagen die, okay, was haben diese User gemeinsam?
00:19:30: Die sollten
00:19:31: die Blackcard bekommen und die sollten mir alle anrufen einmal im Monat.
00:19:34: Und dann fragst du das Nächstes, okay, welche?
00:19:37: und okay, die nennen wir jetzt irgendwie, welche Frequent-User.
00:19:41: Waren mal Frequent-User, sind aber jetzt seit vier Wochen plötzlich nicht mehr aktiv.
00:19:44: Dann sagt sofort die und die.
00:19:46: Dann sagt, was haben die wohl gemeinsam?
00:19:48: Dann sagt es.
00:19:49: Oh, die scheinen dies und dies, die haben in der Vergangenheit, es könnte an deinem Preiswechsel liegen, sagt ihr das System dann.
00:19:55: Und so, und dann sagst du, dann kannst du wirklich mit dem anspielen, wie sollte ich die, was sind Ideen, die sie reaktivieren?
00:20:00: Dann bist du noch nicht in der Umsetzung, das ist nicht agentik, das wäre natürlich richtig, heißt nicht, dass das dann sagt, ich würde jetzt gerne das mit denen machen, du so, okay, oder du stopst es.
00:20:07: Aber du kannst schon mal, du hast einen smarten Analyst quasi für jeden an your fingertips und du kannst nicht nur Daten zurückkriegen, du kannst mit dem ins Brainstorming über, sag ich mal, Business Ideen gehen einfach sagst was übersehe ich hier vielleicht oder so genau?
00:20:22: also das ist so der Level sagen die Frontier wo man jetzt gerade halt steht.
00:20:27: aus meiner Sicht wenn man den Operatoren ermöglicht ihre Daten völlig intuitiv und ei an die Seite stellen und wir wollen eigentlich dahin.
00:20:37: dass das eben agentisch wird und dass das dann eigentlich die als Operator nur zeigt, was es als nächstes machen würde.
00:20:42: Stell dir vor, du hast das Dashboard und dann ist aber, da kommen so wie Messages rein und die haben vielleicht zum Beispiel eine, also wie so ein Timer, das sagt, ich würde jetzt Folgendes machen und das zählt so runter dann, vielleicht in drei Minuten zählen und wenn du nicht widersprichst, dann mache ich es einfach und dann verschwindet das und dann kommen die nächsten genau und sortiert nach Impact oder so.
00:21:00: Aber das ist Super naheliegend und du kannst ja im Endeffekt jetzt, wenn du quasi diese Funktionalität hast und die Daten hast und bei dem Kunden so tief drin bist, kannst du mit recht kleinen Teams diese Fähigkeiten bauen.
00:21:15: Du siehst diese EINative, neuen Startups, die rauskommen und irgendwie mit sieben Mann quasi ihre Lösung bauen.
00:21:21: Und ja, wir haben ein Team für das Thema beiseite gestellt.
00:21:25: Das ist dann auch ungefähr fünf Personen.
00:21:27: Es ist unglaublich, was die dann bauen innerhalb von Monaten.
00:21:31: Wie ist die Resonanz auf den Wetter?
00:21:33: Also wie viel Kunden habt ihr da drauf, Karl?
00:21:35: Die Resonanz ist so, dass wenn ich das quasi in einem, also, dass alle, die das sehen, sich sofort melden und das ja haben wollen.
00:21:44: Aber natürlich ist das, musst du auch gucken, Da findet noch Feintuning, klar, im Stadt, dahinter.
00:21:53: Ich hab Beispiele durchgefahren, die waren supergut.
00:21:57: Da hab ich gedacht, das macht keinen Sinn.
00:21:59: Der Engineer sagt doch doch, mach mal, frag mal.
00:22:02: Krass, das kann sogar mit mir Hypothesen bilden.
00:22:04: Aber gleichzeitig müssen wir auch da halt noch Fehler dann ausmerzen.
00:22:09: Das behauptet ihr natürlich auch Sachen, die dann am Ende vielleicht ... Nicht stimmen, also wir sind noch nicht so, dass wir das jetzt launchen an alle, sondern wir feinlichen das halt mit den ersten Kunden.
00:22:21: Aber das hat die schon auf Ideen gebracht.
00:22:23: Du musst immer double-checken.
00:22:24: Du musst immer diesen starken Sanity-Check selber machen können.
00:22:26: Das behauptet jetzt, ich hätte irgendwie fünfzig Prozent vom Umsatz mit wenigen hundert.
00:22:31: Kann das sein?
00:22:32: Kann das überhaupt sein?
00:22:34: Das behauptet, ja, die hätten gemeinsam Folgendes und so.
00:22:37: Du musst ja immer, das ist noch Challengen.
00:22:40: Hypothesenbildung, teilweise Quatsch, aber super interessant.
00:22:44: Und ja, macht Sinn, wenn man natürlich auch sonst im Alltag viel mit EI inzwischen interagiert, dass es bei Weitem nicht nur dir das Wissen zurückliefert, sondern dass es dich auch auf neue Ideen bringt.
00:22:54: Das ist der Punkt,
00:22:55: das wollte ich gerade sagen.
00:22:56: Genau.
00:22:56: Und das funktioniert hier halt auch, auch in diesem Verticaly Niche quasi Nerd-Thema, funktioniert das halt auch.
00:23:02: Das ist, das ist, ich weiß gar nicht, ob das so ein Nerd-Thema ist.
00:23:06: Das bewegt eine Menge Menschen, ich weiß gar nicht, ob es so ein Nerd-Thema ist.
00:23:10: Wir machen hier ein Mobility-Podcast und ich bin ja neu dazu gekommen, aber man muss einfach, Mobility ist einfach so ein abgetroschener Begriff, wenn nicht sogar verbrannt, das ist natürlich alle immer so die Augenrollen.
00:23:20: Man könnte natürlich sagen, wir machen jetzt, also das, was du machst, ist ja physical AI.
00:23:23: Ja,
00:23:24: genau, wir müssen dem dann das Leben geben, dann geht es schon wieder.
00:23:27: Das ist
00:23:28: natürlich bescheuert, aber ich finde das... Also, witzigerweise, also was ich bei mir festgestellt habe, zwei Sachen bei der Nutzung, ich habe mir über Promps relativ lange, habe mir ein bisschen Gedanken gemacht, relativ lange ist gelogen, habe mir Gedanken gemacht und nicht einfach irgendein Blödsinn eingehakt, aber eingetippt und das war, würde ich sagen, drei von fünf war die erste oder die zweite Integration schon so, dass ich genug input hatte an Ideen, dass ich mir zwei, drei Sachen rauskopieren konnte und das machen konnte, was ich damit wollte.
00:24:03: Ich habe selten erlebt, dass ich sage, ich habe so lange interriert, bis ich es copy-paste machen und dann hatte ich es.
00:24:08: Also irgendwie, ich hatte dann schon den Eindruck, ich kann mich selber schneller machen, aber man sollte nicht darauf zielen, dass du das sozusagen komplett gelöst bekommst.
00:24:16: Und dann, das klingt jetzt total bescheuert, habe ich angemacht, also ich bin so ein Boomer.
00:24:22: hab ich mal zugeguckt, die hier saß neben mir und hat in das Telefon gesprochen, ich hab gesagt, mach'n'a Voice.
00:24:29: Hat natürlich mit Chatchapity geregelt.
00:24:31: Entschuldigung, das ist mir fast peinlich.
00:24:33: Das war vor, keine Ahnung, acht Wochen, zwölf Wochen.
00:24:35: Seitdem bräumte ich quasi per Voice, so wie ich rede.
00:24:41: Und jetzt kommt das Verrückte und ich weiß nicht, ob das jetzt ein totaler, also N-Gleich-Picker-Number, nicht Millionen, aber ein paar Dutzend Male.
00:24:50: Die Hit Rate ist von Drei von fünf auf vier, vierenhalb von fünf gegangen.
00:24:56: Obwohl ich viel weniger strukturiert, viel weniger, ich weiß nicht warum, aber ich kann natürlich per Voice so viel mehr Kontext geben.
00:25:05: Das habe ich nämlich verglichen.
00:25:07: Die anderen waren superingeniert im Sinne von faktisch eingegrenzt.
00:25:11: Drei Stichpunkte, bitte das nicht.
00:25:14: Beim anderen haben wir einfach dreißig Sekunden geredet, was natürlich allein von den Anzahl der Characters sozusagen das Doppelte dann wahrscheinlich war.
00:25:22: Und das war der Trick.
00:25:23: Das waren jetzt alles keine Physikformeln, die ich da wollte, sondern wirklich im täglichen, irgendwie gibt mir mal Optionen raus, ich versuche zu brainstormen, was sind denn die, was sind, was werden linke rechte Grenze, auch rechtlich, auch steuerlich, bla bla bla.
00:25:36: Und das war ich, da war ich platt.
00:25:38: Und wenn du natürlich so, also wenn du als Gunder, CEO von Wunder, dort jeden Morgen sitzt und sagt, ich habe mich schon immer mal gefragt, wie effektiv ist denn unser... Keine Ahnung.
00:25:49: Outboarding.
00:25:50: Der Customer Success.
00:25:51: Das Ausrollen.
00:25:53: Welche Tickets schlagen denn wann?
00:25:54: Du hörst hundert Fragen jeden Morgen haben, wo du sagst, die kann ich nicht fragen, weil mein Team muss ja arbeiten.
00:26:00: Ich kann die jetzt nicht die ganze Zeit damit nerven.
00:26:02: Aber wenn du das machen können wirst, kannst du natürlich auch mit viel weniger.
00:26:05: Also
00:26:06: dann, du als Experte
00:26:07: plus AI.
00:26:08: Das ist schon extrem powerful, ehrlich gesagt.
00:26:10: Und das hätte ich vor einem Jahr, anderthalb, da muss ich auch ehrlich sein.
00:26:14: Ich habe nicht gesagt, ich weiß nicht, ich habe nicht gesagt, AI ist Mist.
00:26:17: Aber... Das ist wie eine Achterbahn sich setzen, der du zugeguckt hast von aus und denkst, oh, die ist aber schnell und dann setzt du dich rein und du wirst du da oben geschossen und merkst so, oh mein Gott.
00:26:28: Wenn man es am eigenen Leib erfährt, wie krass sich das anfühlt, also von daher...
00:26:32: Das stimmt hundert Prozent.
00:26:33: Oder
00:26:33: also so mein ganz plakativ, das ist so mein Eindruck und
00:26:36: das DNA-Effekt
00:26:38: bei deinen Gründen zu sehen, das schließt sich der Kreis, das finde ich natürlich... Also, da brauchst du kein Sales mehr machen.
00:26:44: Das gebe ich dir recht, weil da sagen die natürlich, ich verstehe mein Geschäft gut und mit Wunder kriege ich das eben, kriege ich das angeschoben und das ist ja das was du als Saasprovider diesen Mehrwert willst du ja sozusagen als Saasprovider bieten, damit du nicht in dieser Feature-Treadmill drin bist im Saasbereich und das haben wir noch einen Button jetzt haben wir noch, sondern ich helfe dir dein Geschäft besser und profitabler zu machen.
00:27:06: Here we go und das Plumbing braucht dich gar nicht interessieren.
00:27:08: Ja, wir wissen, Lokalisierung kriegen wir hin und wir kriegen Schadensmeldungen nennen.
00:27:11: und kannst auch Service Anbieter anbinden, was auch immer ihr da machen müsst sozusagen, aber das finde ich schon stark.
00:27:16: Ja, du hast ja gerade gesagt, Kontext, also deine Hit Rate wird höher, wenn du mehr Kontext gibst.
00:27:21: Ich mach das teilweise auch, ich kann sozusagen vom Schreibtisch aufstehen, kurz rausgehen vor die Tür und dann diktiere ich zehn Minuten da rein, erzähle, was da da da ist und so.
00:27:28: Machst
00:27:28: du auch,
00:27:29: ja?
00:27:29: Ja, ja, auf jeden Fall.
00:27:32: Und manchmal hab ich Angst, das quasi abrichten, dann ist alles ein bisschen verloren, weil ich hab jetzt schon zehn Minuten geredet.
00:27:36: Aber dann, das ist immer noch total natürlich limitiert, was es dann an Infos hat.
00:27:41: Wir haben eben ChatGPT, ja, irgendein ... Business Account und haben damit verbunden unser Slack, unser Google Drive, unser Notion.
00:27:52: Und das heißt, du kannst wirklich jetzt sagen einfach, what am I missing right now zum Beispiel?
00:27:59: Und ist es so sinnvoll?
00:28:01: oder ich habe gestern gesagt, was ist die letzten vier Wochen Spannendes passiert, was vielleicht in unseren Newsletter sollte?
00:28:08: Und dann kommt so sortiert nach Themen, was ist aus Leck rausgezogen, aus Nusschen aus Alm.
00:28:14: Was wurde geschippt, was für Konflikte wurden gelöst.
00:28:17: Auch interne Sachen, so willst du nicht alles in Newsletter schreiben.
00:28:19: Aber erst mal die Übersicht von den letzten vier Wochen ist unglaublich.
00:28:23: Aber ich finde dann natürlich, wir sind begeistert, aber es bricht dann wieder, wo es in die Umsetzung geht, für mich zumindest, weil ja jetzt muss ich das rüber kopieren in Gmail und so weiter.
00:28:35: Und wir wollen eigentlich dahin, dass, wenn das wir einen... Toller Chief of Staff wäre oder Mitarbeiter halt im Endeffekt, dann würde der ja das alleine machen und nur kurz hin und wieder stoppen und sagen, hier bin ich mir nicht hundert Prozent sicher, willst du noch mal raufgucken, sonst, sonst geht's raus.
00:28:51: Sag mir Bescheid, sonst geht's raus.
00:28:53: Und wir wollen, und das muss ja eigentlich quasi noch, noch mehr in unseren Alltag integrieren, in unsere Tools, dass das halt quasi eben mitläuft und von sich aus sagt, was es ... Entweder tut oder vorschlägt, was es jetzt tun würde.
00:29:06: Aber wollen es da nicht beschweren?
00:29:07: Ich glaube, die Entwicklung ist super, super schnell.
00:29:09: Und es macht voll Sinn, da voll reinzugehen.
00:29:13: Ich glaube, dass wir da auch jetzt noch einen Vorteil haben als kleinere Company, natürlich, weil wir diese Entscheidungen super schnell treffen können.
00:29:19: Und Leute sind experimentierfreulich, ne?
00:29:21: Die lieben dann einfach eben auch die Tools kennenzulernen anstatt, dass sie eben... das eben sagen ok nach einem langen tag jetzt auch das noch so sondern die wollen es halt kennenlernen
00:29:33: ja sehr sehr bescheiden aber kleinere kommt wir finden jetzt gar nicht so.
00:29:37: aber die mit einem großen legacy.
00:29:40: also zang tiefer bild ist er nicht letzte woche angefangen das darf man nicht vergessen.
00:29:44: die habt halt auch daten von vor zwölf jahren aus zwölf jahren weil wir gerade über kontext geredet haben.
00:29:51: das ist natürlich so.
00:29:52: die die Superpower, also sozusagen, dass du das miteinander verbindest, die Geschwindigkeit mit den Erfahrungen und den Daten, die du da gesammelt hast.
00:29:59: Also, dass, glaube ich, also, Menschen sind sehr denkbar schlechter in exponentielle Sachen sich vorzustellen oder überhaupt zu antizipieren.
00:30:09: Deswegen kann ich, ich habe gar kein Gefühl dafür, wo das noch hingeht, aber die letzten anderthalb Jahre sind wirklich, das ist wirklich crazy, was da, was da, was da, was da funktioniert und ich bin mir fast sicher, es liegen Modelle irgendwo in den Schubladen, die einfach nicht released werden, weil es wir und wir würden alle Angst bekommen wahrscheinlich.
00:30:27: Das ist immer noch meine sozusagen eine Hypothese von mir, jetzt gar nicht fatalistisch, aber das ist so mein Eindruck.
00:30:35: Harter Cut.
00:30:37: Was mich interessiert hat und das fand ich ehrlicherweise jetzt, wo du es gesagt hast, das ist das offensichtlich.
00:30:44: Wir haben uns in diesem Podcast schon ein paar Mal mit so ein bisschen.
00:30:48: Wir haben es, glaube ich, der Uber Wars genannt, also wir haben mal gesagt, okay, du hast Waymo, du hast ein Uber und meine These war am Ende immer, also pass auf.
00:30:57: Und Uber, jetzt die letzten vier, acht Wochen, hat denn alles investiert, was sozusagen nicht bei drei auf dem Baum war, um eben nicht abhängig zu sein von Waymo und sagen, hey, den Kundenzugang, den managen wir und die Vehikel darunter, die machen wir mit dem Waymo, die machen wir jetzt aber in Abu Dhabi auch mit dem Rewrite.
00:31:15: Vielleicht machen sie es auch mal mit eigenen Assets sozusagen.
00:31:19: Und dann hatten wir Companies wie
00:31:21: Move,
00:31:21: die eine große Finanzierungswunde hatten, die letztlich, ich sage jetzt mal, Parking und Reinigung von Waymo-Fahrzeugen übernehmen.
00:31:27: Also sozusagen, weil da immer am Ende bleibt übrig, wer baut das Auto, dann gibt es immer so, es gibt einen Junder, es gibt einen VW, es gibt sonst irgendwas.
00:31:34: Okay, das wird jetzt ein bisschen besser, weil jetzt wirklich autonom fahrende Fließbandautos sozusagen in den nächsten zwei, drei Jahre auf den Markt kommen werden.
00:31:42: Das heißt, jeder kann sich das kaufen.
00:31:44: Und dann ist es so ein bisschen, wer macht das sauber?
00:31:47: Und wer macht die Operations?
00:31:48: Denn in Waymo und auch in Uber, die wollen nichts anfassen idealerweise, sondern nur vermitteln oder im Fall von Waymo vielleicht sogar nur die Technologie irgendwo reinsetzen und dafür eine entsprechende Fiebe kommen und dann eben hast du achtzig, neunzig Prozent Marge, weil du eben keine Kosten hast.
00:32:05: Jetzt hast du gesagt, ja, Moment mal, also sozusagen Fleet Management und diese Operations das repositionieren, die Lokalisierung, bla, bla, bla.
00:32:12: Das ist ja das, was Wunder jetzt schon alles kann.
00:32:15: Erklär mir doch mal sozusagen deine Plan oder deinen strategischen Wecktort, den du siehst, für Wunder oder für die Industrie, um zu sagen, hey, ich glaube, in fünf Jahren könnte sich so ein Markt wie folgt aufdröseln.
00:32:28: oder anders gefragt, wer macht das Auto sauber?
00:32:32: Wie siehst du das?
00:32:33: Weil das echt spannend, das habe ich, also die sauber machen und das Fleet Management.
00:32:39: Das habe ich so ein bisschen stiefmütterlich behandelt, aber das ist ja intuitiv.
00:32:41: Am Ende werden Zehntausende von diesen Autonäumen fahren und Autos da draußen rumfahren.
00:32:48: Wie siehst du die Value Chain sozusagen?
00:32:50: Das ist reine Hypothese.
00:32:51: Ich meine, wir wissen es alle nicht.
00:32:51: Aber Waymo, Uber, Wunder, ein Move.
00:32:55: Wie würdest du es einfach ein bisschen sortieren?
00:32:58: Und warum?
00:32:59: Und vielleicht ist auch Auto zu klein gedacht.
00:33:00: Vielleicht sagst du, nee.
00:33:01: Ich glaube, der Kunde hat eine App, die viele Sachen abbildet, zumindest in New York und in London und Berlin.
00:33:08: Und dann hast du wieder einen anderen Value Stack.
00:33:10: So, viele Fragen in einem, genauso soll man es machen im Podcast.
00:33:13: Möglichst, möglich, achtundzwanzig Fragen stellen, dass die erste schon vergessen wurde.
00:33:17: Nein, ich glaube, du weißt, was ich meine.
00:33:19: Das wirklich echt interessieren.
00:33:20: Ich glaube, wenn so Produkte neu sind, auch zum Beispiel, wenn, also in Shared Mobility, dann machen vielleicht am Anfang die ersten Anbieter alles.
00:33:30: Und wenn das dann größer und mehr mature wird, dann... entsteht so eine value chain mit spezialisten an verschiedenen themen und gleichzeitig machen.
00:33:40: Viele player also gehen.
00:33:43: Bereit nur um zu zeigen auch dass sie es halt können sagen dass der Supply nicht zu frech wird oder haben mehrere supplier.
00:33:50: also das zerfasert alles ohne dass es so ganz eng getrennt ist.
00:33:53: und das bedeutet praktisch wenn man vom endkunden her anfängt.
00:33:58: Es gibt wemo hat seine eigene app du kannst direkt buchen und.
00:34:03: kann die ganze Supply Chain machen vom Endkunde, signed up bei mir zu, ich hab meinen eigenen Hub, wo meine Fahrzeuge gewartet werden und ich hab die Software gebaut, die die sowohl fahren lässt die Fahrzeuge als auch die sie buchbar macht.
00:34:18: End zu end haben sie alles.
00:34:20: Und Moja zum Beispiel als deutsches Beispiel.
00:34:24: stellt sich in einer ähnlichen Art und Weise auf.
00:34:26: Von Endkunden-App bis zu Fahrzeug.
00:34:29: Okay, da kann man auch genauer sein.
00:34:31: Da gibt es also die AV-Capabilities kommen von jemand anderem, aber sehr breit stellen die sich zumindest auf.
00:34:36: Und dann gleichzeitig sind sie aber auch Supplier oder Abnehmer von ihren Konkurrenten in anderen Situationen, anderen Märkten.
00:34:45: Also Waymo ist dann Konkurrent von Uber in einigen Märkten und in anderen Märkten auch der Supplier.
00:34:52: Auch nicht ausgeschlossen.
00:34:53: mal im gleichen Markt der Supplier und ein Konkurrent und vielleicht sogar.
00:34:59: Legt sich noch ein Aggregator App darüber, die entweder von der Stadt initiiert ist oder wo es auch private Aggregatoren im Endeffekt gibt.
00:35:05: Und es gab zumal wenn man da jetzt kurz ein bisschen bei dieser Endkunden Ecke bleibt.
00:35:10: gab man eine Zeit, da wollten einige Großoperate auf keinen Fall ein Aggregator.
00:35:14: Drive Now von BMW hat da mal gegengeklagt, dass sie nicht da gezeigt werden oder sowas.
00:35:19: Und nun hat sich das mehr geändert, dass alle sagen, ich will überall, überall kann
00:35:23: ich...
00:35:25: Ja, genau.
00:35:26: Und da gibt's zum Beispiel Analogien, da sagen... der Gründer von Kultra, grüßtes Mobchain Europa, der sagt, das ist wie im Einzelhandel.
00:35:35: Und die Akegato App ist das irgendwie Alsterhaus oder KDW.
00:35:40: Da will ich meine Klamotten drin haben, aber ich hab auch einen eigenen Laden, wo ich meine Klamotten hab.
00:35:44: So, ich platzier die auf verschiedenen Channels quasi.
00:35:47: Und ja, und wenn du dann die Value Chain weiter nach links gehst, dann hast du nachher die Fahrzeuge, die kommen sollen.
00:35:56: Und ich glaub, da hat ... gibt es auch wieder verschiedene Konstellationen.
00:36:00: Also es wird oft ein Waymo Inside sein.
00:36:02: Es ist kein Waymo Auto, es ist ja ein VW oder Hyundai oder so, aber die Autonomous Capabilities kommen von Waymo zum Beispiel oder von vielen anderen.
00:36:12: Und dann gibt es die Flottenbetreiber, das stand heute auf Uber und Co.
00:36:18: Zum Beispiel ein lokaler Also Mietwagenunternehmer, der hat vielleicht zehn oder fünfzig oder sogar ein paar hundert Autos und lässt Leute darauf fahren und so weiter.
00:36:29: Und das sind in Zukunft vielleicht zum Beispiel auch ehemalige Caching-Betreiber, so Flottenmanager oder Car Rental.
00:36:37: Herz,
00:36:37: ne?
00:36:37: Jetzt groß dabei, glaube ich.
00:36:38: Also haben irgendwie nach Ihrem E-Auto-Desaster sozusagen, sagen sie jetzt, hey, pass auf.
00:36:43: Also wir haben überall Depots.
00:36:45: Ganz einmal Rika.
00:36:47: Und da können wir eben haben wir capabilities die Fahrzeuge zumindest morgens und abends einmal zu empfangen und gucken wie es funktioniert.
00:36:54: Warum sollten wir das nicht machen?
00:36:55: plus und dann ist die frage wen gehört das also ist haben wir das auf dem herz balance sheet und vermieten das dann sozusagen an den wemo versus?
00:37:03: das gehört vielleicht sogar in der drittpartei?
00:37:06: nochmal weil das sind ja relativ gute assets die man wahrscheinlich finanziert bekommt.
00:37:10: oder dass ich kauf hundert autos die utilization ist x y Und dafür kannst du Geld einsammeln, einfach mit so einem Special Purpose Vehicle.
00:37:17: Also, da gibt es ja gerade in Amerika, glaube ich, da sind die nicht so schüchtern solche Sachen aufzusetzen.
00:37:23: Das ist total spannend, wie sich das ausdifferenzieren wird.
00:37:27: Weil da habe ich keinen... Das ist... Ja, dreimindimensionale Schach klingt jetzt überkompliziert, aber das ist schon sehr viel komplexer als Gesamtsystem.
00:37:36: Als dass man sagen könnte, Google wird das alles dominieren.
00:37:39: Ich glaube, die werden ihren riesen Shareboard rausnehmen aus dem Ding.
00:37:43: Abwarten, was Tesla macht.
00:37:45: Aber es ist auch, es ist nicht wie Search Market, es ist nicht so, dass man sagt, die werden alles dann dort haben, weil du eben, du musst ein Auto bauen, Google wird niemals ein Auto bauen, Google wird auch niemals diese Flotten managen wollen, aber vielleicht kommt auch raus, dass wenn sie das nicht machen, die Qualität komplett zusammenbericht und die Kunden vorne weg sind, also glaube ich jetzt nicht, aber könnte sein und dass sie dann sagen, okay, es hilft nichts, wir werden nur, also so wie Zalando eben, also Der Robert Gent würde auch am liebsten nur sozusagen zeigen, was er verkauft und die ganzen Operations macht jemand anders.
00:38:15: Da bin ich mir sehr sicher, dass er das sagen würde.
00:38:17: Warum macht er das nicht?
00:38:18: Weil er natürlich die Qualität, die Rituren und so weiter nicht hinbekommt, wenn er das irgendeinem Dritten komplett rausgibt.
00:38:25: Die Kosten würden davon laufen und die Qualität wäre auch falsch.
00:38:28: Also, das meine ich.
00:38:30: Deswegen ist es nicht so banal.
00:38:31: Und jetzt kommt ihr mit Wunder.
00:38:33: Wo greifst du an?
00:38:35: Wir sind ja Software für das Flottenmensch mit.
00:38:38: Das heißt, Es gibt dann Operator von Wiegelschenk, von Caching zum Beispiel, die eben teils unter eigener Brand, ob bei Uber dann fulfillment Partner sind und deren Software kann das sein.
00:38:54: Du hast gerade einen Herz erwähnt, Herz ist im Augenblick.
00:38:58: für ihr car shewing was dann im endeffekt zu fulfillment partner für autonomes werden wird auf eine inhaus lösung und ist im markt für software.
00:39:06: natürlich müssen diese misster zum beispiel auch fragen und das ist quasi auch wo wir dann sagen gute lösung hätten.
00:39:13: da mussten die sich auch fragen was sind unsere kern kompetenzen?
00:39:16: was kaufen wir zu?
00:39:18: das ist immer komplex das ändert sich dann auch durch die wellen.
00:39:20: ich war mal irgendwie vorhin liegen auch so berater und dann kommen halt quasi berater und sagen dann dreht es jetzt mal wieder um also das wieder nach in haus geholt haben jetzt wieder out gesourzt oder so.
00:39:30: aber das gibt ja keine ganz festen grenzen.
00:39:32: vielleicht sagt herz in irgendeiner zeit wir werden auch zur software company und dann sagen sie später wieder software ist nicht die kernkompetenz.
00:39:38: wir können assets finanzieren und wir können operations machen und so
00:39:42: wir wollen ja letztlich so zu sagen könnten sagen wir wollen eigentlich die unsere depots verkaufen auch weiter wir wollen eigentlich nur noch wir haben eine brand name und sind ein großes konglomerat an esset an esset vermitteln sozusagen und
00:39:54: in und in wirklichkeit sagen leider wird es halt Ähnlich schwarz oder weiß sein, dass die eine Softwarekammel sind oder nicht, sondern die haben einen riesen Gesamtbedarf an Software.
00:40:04: und da gibt es bestimmte Bereiche, die an sich sehr komplexen, sehr viel Pains verursachen können, die aber eben auch als eine Art Commodity am Markt verfügbar sind.
00:40:11: Und das würde ich jetzt uns so zum Beispiel sagen für diesen Use Case Manage eine flexible Fleet.
00:40:18: Und da kann man wird in Hausteams haben, aber die Frage ist, machen die End-to-End alles oder bauen die welche Plattform nutzen die?
00:40:24: Und dann ist schon Beispiel schon mal klar, okay, die werden wohl kein Payment in Haus bauen, dann undocken bei Stripe oder so.
00:40:31: Sie werden vielleicht bestimmte Marketing Tools nicht in Haus bauen, sondern Brace nutzen oder so.
00:40:36: Wie weit gehen Sie da?
00:40:38: Welches Teil Ihrer Landscape sind Tools, die Sie einkaufen?
00:40:40: Welches ist in Haus gebaut?
00:40:42: Aber ja, das ist diese.
00:40:44: Die Idee, die mal vor ein paar Jahren war, wo auch Uber hat das geliedet mit extremen Finanzierungsrunden.
00:40:49: Ganz viele sind nachgezogen, Tier in Deutschland und so.
00:40:52: Da war eine Sichtweise, und da haben wir auch von profitiert, wo wir im Endeffekt haben, ja, fast ... Fast hundert Millionen Menschen kaputtgeraist über einige Jahre.
00:41:01: Und es gab Runden, da wurde wirklich gesagt, wir einigen uns jetzt auf eine Bewertung.
00:41:05: Und dann müsst ihr sagen, ob ihr fünfundzwanzig, fünfzig oder hundert Millionen braucht.
00:41:09: Das war quasi Abandons auf Kapitel sozusagen für diesen Themenbereich.
00:41:14: Und das war auch nicht gesund, hat zu ineffiziensten geführt und so.
00:41:17: Aber da hat man wirklich im Mainstream gedacht, dass sich dieser Bereich oligopolisieren lässt.
00:41:23: Also ja, Urban Mobility so.
00:41:25: Und das ist aber... Auf jeden Fall nicht eingetreten.
00:41:30: und da gibt's also ganz klare, was man sich demnach in deinem Zeichen ist, alle schlauer dann.
00:41:35: Faktoren, warum das nicht ist.
00:41:36: Das hat im Wesentlichen zum einen mit den Daily Operations zu tun, dass es einfach, du hast als lokaler Operator Vorteile, weil du musst jeden Tag neu, in guter Qualität die Assets dahin stellen.
00:41:50: Und den Endkunden ist es nicht so wichtig, ob du auch in hundert anderen Städten auf der Welt bist, sondern nur hast du heute Morgen meiner Straße ein Auto.
00:41:57: Und die lokale Player haben immer unfaire Vorteile.
00:42:01: Und die zweite Dimension ist, dass es ein super regulierter Markt und da wird direkt eingegriffen, wer darf, was und wer der hier.
00:42:09: Und es gibt teilweise offene und teilweise... Also immer indirekte und teilweise offene Biases für lokale Player.
00:42:15: Und das ist der Grund, warum sich Uber dann, z.B.
00:42:18: er aus Russland zurückziehen musste, aus China zurückziehen musste, aber auch im Kleinen.
00:42:21: Das ist der Grund, warum eine bestimmte Company den Tender in Oslo gewinnt, wo die Eigentümer schon seit dreißig Jahren IT für die Stadt Oslo machen.
00:42:28: Die gewinnt eine von drei Tendern, okay.
00:42:31: Oder eine von drei Positions zum dort Mikromilzmann.
00:42:33: Es ist halt ein sehr regulierter Space, wo immer eingegriffen wird.
00:42:37: Und es ist auch eigentlich vom Produkt her etwas, was jeden Tag lokal... produziert werden musste, nicht zentral gebaut und dann distribuert werden kann.
00:42:45: Anders als natürlich Health Search, aber anders auch als Airbnb.
00:42:49: Ich war ja vorher bei Airbnb so und habe diese Internationalisierung da gestartet.
00:42:54: Wir waren dreißig Leute, als ich kam, ich bin als ich ging, nur drei Jahre später.
00:42:59: Das ging dann immer schneller, immer schneller.
00:43:02: Und bei Airbnb war, als wir kamen, haben wir auch über dreißig Competitors getrackt.
00:43:08: Aber es war klar, es gibt hier diese internationalen Netzwerkeffekte.
00:43:11: Du weißt nicht, wenn ein Kunde auf die Plattform geht, wo wird er wohl eine Wohnung buchen wollen?
00:43:16: Du musst weltweit Inventory haben, nur dann ist es richtig interessant, nicht nur in meiner Straße heute Morgen.
00:43:22: Und dann rennst du irgendwann den anderen davon, wenn du diese Netzwerkefakte ausspielen kannst.
00:43:27: Aber in Mobility ist das halt ... sehr viel weniger der Fall.
00:43:31: Viele sozusagen, naja, wir sießen so, reisen international und denken, wie geil ich kann, wo ich hinfliege, immer habe ich einen Uber.
00:43:37: Hab ich einen Uber?
00:43:38: Aber halt nicht die Realität von den meisten Leuten.
00:43:40: Also es gibt dann Daten, dass Nutzer, also unter fünf Prozent bei Wirki-Sharon, die wir wissen, mit vielen Standorten in Europa, unter fünf Prozent der Nutzer haben es auch in anderen Städten genutzt.
00:43:51: Schon die meisten.
00:43:52: Einmal
00:43:53: überhaupt nur benutzt.
00:43:53: Wir reden jetzt nicht davon, Heavy User, das wäre ja nochmal die andere Kategorie nach der Motto, du hast ein... Also wegen der Marktgröße dann dafür, sondern die haben vielleicht mal in Paris auch... ...sich so ein Roller gemietet.
00:44:05: sozusagen, ja?
00:44:06: Alle normalen Leute fahren zwei oder drei mal, vielleicht, wenn sie Glück haben, im Jahr in Urlaub, aber reisen auch nicht beruflich und so.
00:44:12: Und genau deshalb, du kannsten, du hast mit sehr überschauboen Investment ein kompetitives Offering in Vehiclesharing, wenn du lokalen Neustartest.
00:44:21: Du nimmst die Software von uns, hast quasi also, sag mal, unter hunderttausend Euro Investor auf der Seite bist und dann... zweihundert Fahrzeuge, valides Angebot.
00:44:32: Und dann bist du vielleicht irgendwie lokaler Unternehmer und greifst auf bestimmte Assets zu, die du so schon hast.
00:44:37: Du hast ja eine Halle, du hast ja Mitarbeiter, die danach noch was anderes machen und so weiter.
00:44:41: Oder du kennst den Bürgermeister und darum darfst du auf dem Hochschulstandort parken und der andere nicht.
00:44:46: Das ist halt leider, oder leider wie auch immer, am Ende des Tages, ich finde, es ist gar nicht so schlecht, wenn Industrie nicht oligopolisiert werden, sondern eben viele lokale Unternehmer.
00:44:54: Das hat eine Das hat positive Effekte auf die Communities-Lokale auch und so.
00:44:58: Aber das ist jedenfalls der Grund, warum, glaube ich, dass nicht einfach unter vier Großen aufgeteilt wird und auch nicht... Dass die MBT-Sie
00:45:07: nicht gepasst hat.
00:45:08: für jetzt, sag ich mal, Bike-Sharing und Roller und vielleicht auch Autos.
00:45:14: Produkte sind dafür geeignet, dass man die wahrscheinlich eher oligopolisiert, Netzwerkeffekte, zentrale Produktion und so.
00:45:20: Und andere und wenn dann noch Regulierung eingreift, ganz bitter und immer lokale Champions fabrikisiert.
00:45:27: Ja, und deshalb wird es auch in dieser Autonomous Vehicle Future auf jeden Fall wird die kommen, aber die wird auch total divers vom Angebot her sein und von den Plänen.
00:45:36: Das gibt es also.
00:45:38: Im Ende des Tages sogar senkt das die Barriers noch weiter, weil jetzt brauche ich für ein valides Car-Sharing in München nicht mehr mindestens zweihundert Autos, besser fünfhundert, sondern ich kann das gleiche Fulfillment anbieten, vielleicht habe ich mich nicht durchgerechnet, aber vielleicht nur fünfzig Autos, weil die ja repositionieren sich selber.
00:45:54: Also die Barriers senken noch weiter.
00:45:57: Genau, gibt es dann immer noch die Beispiele sozusagen, Pikdemand und so weiter, wie viel Fahrt?
00:46:01: also, dass du alles autonom fahren lassen wirst, irgendwann also für kompletten Demand, zum Beispiel auf einer Oberplattform, von denen aus gedacht.
00:46:07: prohibitiv teuer wird es nicht geben.
00:46:09: du wirst es mix machen müssen erst mal weil du eben sonst sehr viele autos rumstehen hast die nicht die nicht genutzt werden vorhin gegen uberfahrer sich relativ flexibel rein und auspatschen können.
00:46:20: aus dem netzwerk also in usa noch viel mehr als hier
00:46:22: und das ist mega spannend weil dann werden sogar die flottentöse miteinander geteilt.
00:46:27: die fahrer du redest von reitheling die haben alle apps offen und fahren wo halt da etwas kommt die autos auch in zukunft.
00:46:33: die cashing Provider bieten ihre Autos auf vielen Plattformen an und so weiter.
00:46:36: Und diese ganze Komodizisierung ist ja eigentlich ein Gift für die Profitabilität der Player in der Industrie.
00:46:43: Dass man sagt, ja ob ich U-Boot oder Lift buche, ist ja egal.
00:46:45: Komedi, die gleichen Autos und so.
00:46:48: Und es ist ja voll interessant.
00:46:49: Es gibt andere, also Airlines ist das beste Beispiel vielleicht.
00:46:53: Die fliegen ja auch alle auf den gleichen Flugzeugen und der eine hat eine schwarze Uniform, der andere eine Orangen oder so.
00:46:58: Aber das gleiche Produkt und trotzdem... krasse Loyalität geschafft aufzubauen und
00:47:03: differenziert sich ja genau.
00:47:04: differenzieren mit einem.
00:47:06: nicht wirklich differenzierten Produkt.
00:47:07: nur ein ganz klein Detail der gleiche
00:47:09: Flughafen ist die gleiche Security Check-in.
00:47:11: ist es so richtig genau also sagen alle relevanten Elemente wo man sagen würde da könnte man sich differenzieren sind oder viele davon sind nicht nicht gegeben jetzt in der gleichen Buchungsklasse und so besprochen.
00:47:21: und
00:47:21: du siehst aber die allerersten Beispiele.
00:47:24: halt in Schertmobilty wo die ersten Leute schaffen Loyalitäten aufzubauen und Brands durchzuziehen.
00:47:29: und ja ich würde auch sagen six ist da ziemlich weit.
00:47:33: also die haben mit so einem Best.
00:47:35: Haben
00:47:35: die eine In-House-Lösung?
00:47:36: Das ist leider eine In-House-Lösung.
00:47:38: Die haben ganz sicherlich einen Not-Invented-Year-Syndrom in Pullach sozusagen.
00:47:42: Konstantin Six ist Investor-Bewunder, aber das ist nur auf privater Ebene und nicht...
00:47:47: Nee, aber das hört man auch immer wieder, auch echt ein guter Typ, ne?
00:47:49: Also auch wirklich Spying-Partner und irgendwie jetzt keinen Herzherz.
00:47:52: Auf jeden Fall extrem,
00:47:53: extrem akil dem Markt unterwegs, schauen sich alles an, reden.
00:47:56: Heute haben wir wirklich über... lange Zeit konsistent investiert wirklich attention to detail.
00:48:01: Und da kann man sich im Augenblick was abgucken.
00:48:03: Die haben da die letzten zwölf Monate Sachen rausgebracht, die in diese Richtung
00:48:06: ist, ein ordentlicher Stacks
00:48:08: aufzubauen in diesem Wilkes Schelgen Bereich.
00:48:11: Aber gleichzeitig fehlt den dann der Supply.
00:48:14: Das ist das Produkt so richtig auf zehn von zehn Stand heute, würde ich sagen.
00:48:17: Und dann guckt man reins immer wieder keine Autos da.
00:48:20: So muss natürlich dann auch konsistent auf allen Dimensionen sein, aber gut.
00:48:25: Es gibt einen ewigen Streit in diesem podcast über also ewig weiß ich aber über die gp marge von uber und zwar definiert als uber mit dem eine fraktion sagt uber hat die kunden und wer die kunden hat in einem fragmentierten mark unten drunter.
00:48:42: und das heißt sie fragmentiert die.
00:48:44: es gibt wemo aber es gibt vielleicht auch zehn andere inklusive eben Einfach nur Operator, also quasi Leute, die fünf solche Tesla kaufen und sie da drauf schicken auf die Plattform.
00:48:53: Und deswegen wird der GP Marge gleich bleiben, wenn ich sogar hochgehen, weil das ist sozusagen die Utilisation.
00:48:58: Wenn du die treiben kannst für den einzelnen Anbieter, kannst du bessere Preise durchsetzen.
00:49:02: Und dann gibt es die andere Fraktion, die sagt, Uber wird eine harte Zeit bekommen, weil die AV, also in Waymo allen voran, aber auch ein paar andere es schaffen werden.
00:49:13: und sozusagen bessere Tech Rates sozusagen für sich durchzusetzen.
00:49:19: Also die Leute wollen alle nur noch EV fahren.
00:49:22: Und deswegen wird die Marge, also bleiben wir bei Amerika alleine, wird die Marge von Uber in den USA durch Waymo auf Sicht eher im Right Hailing runtergehen.
00:49:33: Jetzt haben wir alle keine Crystal Ball, auf welcher Seite?
00:49:36: Was glaubst du?
00:49:37: Man muss auf fünf Jahre jetzt betrachtet, wo das geht.
00:49:40: Man muss
00:49:40: da mit bedenken.
00:49:43: dass uber eben mehr als transport.
00:49:45: inzwischen ist in einigen merkten also eben klar food delivery und dann noch andere produkte und dass sie dann so auch diese uber mann subscription drüber legen.
00:49:55: also die müssen dahin kommen wie amazon das für super viele menschen in e-commerce geschafft hat.
00:50:00: man gar nicht preise vergleicht oder viel nachdenken es gibt eh alles auf amazon gehst immer dahin und oft im nachhinein.
00:50:05: wenn wir jetzt mal überlegt war es da sogar teurer.
00:50:08: aber Das hat sich schon so eingebürgt, dass der Standardfahrt, den man immer geht.
00:50:13: Und die müssen halt, wenn die, die können so rausbrechen aus diesem Transportation Game.
00:50:19: Jeder hat Autos, die immer kommen.
00:50:21: Wenn die vielleicht, wenn die auch andere Categories mitbedienen und zum Default auf dem Home Screen quasi für bestimmte Probleme werden, dass man da nicht mehr, oder eben über dieses Subscription ist dann eingeladen.
00:50:34: Das hast du ja bei Amazon Prime Endeffekt auch schon gehabt.
00:50:37: Sobald man ... da reingelockt ist, möchte man es dann auch nutzen und dann kanalisierst du quasi den ganzen Supply darauf.
00:50:45: Also ob Uber quasi Marktenteil gewinnt, könnte stark davon abhängen, wie die eben Loyalität durch diese verschiedenen Produkte bauen und Leute an sich binden, auch mit Hilfe von Subscriptions oder Loyalty-Programmen.
00:51:01: Also es ist so ein bisschen ähnliche Kategorie.
00:51:04: Subscription eingehen oder ich hab bestimmte Loyalties.
00:51:05: Es macht halt six jetzt sehr schlau, dann siehst du immer gleich, visualisiert jetzt ab acht mieten keinen Unlock mehr oder so.
00:51:11: Dann hab ich jetzt schon acht, dann will ich jetzt auch da bleiben.
00:51:13: Oder ich will die acht voll machen und andere Themen, die so und Loyalties Programme sammelt man, weiß man gar nicht genau, was man dafür dann vielleicht machen kann.
00:51:21: Aber das sind so auf diesen Dimensionen, Bandlings, Subscriptions, Loyalties, da muss dann Kundenbindung irgendwie herkommen.
00:51:29: Aus dem... Reinfulfilment was auch schon hartes zu erreichen glaube ich ein hohesfulfilment auch in peak demand aber da werden sie nicht die einzigen seien in den entscheidenden merken das ist ja auch von den merken her super krass nicht
00:51:42: mehr total.
00:51:43: also jetzt ich mal so in san francisco ist für mich der drops gelutscht.
00:51:48: also da wird die leute benutzen alle die weymo app also nicht der drops gelutscht.
00:51:52: aber weymo hat das sicherlich zwanzig zwanzig prozent marktanteil je nachdem wie man es rechnet.
00:51:56: jetzt können die schlughafen einbinden und so weiter.
00:51:58: In anderen Märkten wird das sicherlich in der Masse und in der Breite und das ist als Geschäft für Uber ja wichtig, weil die ja nicht, klar, einzelne Städte, einzelne Flughäfen wichtig, aber also weltweit das Geschäft in Summe parallel verschieben durch AV über die Uber-Plattform.
00:52:13: Ich glaube, da haben Sie eine Edge.
00:52:15: Vielleicht.
00:52:15: In San Francisco war ich letzte Woche, also ich bin zum ersten Mal Waymo gefahren in meinem Leben.
00:52:21: Ich bin... Ich bin eben begeisterungsfähiger Mensch, aber das war spektakulär, kann ich nur sagen.
00:52:28: Und da ist für mich auch, habe ich nie wieder Uber aufgemacht.
00:52:32: Will ich gar nicht haben.
00:52:32: Ich will Waymo haben, weil die App super, also natürlich die wissen, wie man App baut bei Google.
00:52:37: Das ist wirklich einfach, einfach super.
00:52:41: Die Experience ist wirklich top-notch, ob die skalierenbar ist auf zwei Millionen Fahrzeuge.
00:52:48: Let's see, aber innerhalb von von San Francisco und so weiter.
00:52:50: Das war schon, das war schon statt.
00:52:52: Ich
00:52:52: glaube gar nicht, dass Google das auch machen möchte, so viele Fahrzeuge, sondern dass die eben ihre Technologie in die OEMs bringen wollen.
00:52:59: Und dann auch andere sollen das auf der Bellensheet haben zu fahren oder ihr wesentlicher wesentlicher.
00:53:04: Hier ist doch quasi diese autonomes Technologie gebaut.
00:53:09: zu haben und dann im Endeffekt drücken, die rein zu drücken in die Fahrzeughersteller, nämlich an.
00:53:15: Also auch dieses Endkundenspiel könnte auch ein Spiel sein, um eben Druck auf andere auszuüben,
00:53:20: ja,
00:53:21: zu partnern, weil ansonsten könnte man auch end-to-end gehen, wenn die anderen nicht machen.
00:53:24: Dieser Podcast hat die These.
00:53:25: Es wird was, vor dem Jahr lang?
00:53:29: quasi nicht schaffbar war wegen dieser edge cases einen driver digitalen driver zu bauen der eben mit mit neun neun neun neun neun neun Prozent Sicherheit eben auch durch den Stadtverkehr in san francisco fährt.
00:53:39: das hat wemo geschafft.
00:53:41: in fünf jahren bin ich mir sehr sicher dass das panel so ein bisschen zurück zu den oems schwingt denn einer muss es bauen einer muss die sensoren drauf setzen und die driver unten drunter ich sage jetzt meine commodity wird ich glaube das auf der welt.
00:53:54: Es wird auf der welt wahrscheinlich.
00:53:56: twenty bis dreißig geben die das können in der westlichen welt erlaubt davon werden oder vor allen in usa wahrscheinlich nur fünf bis zehn weil werden glaube nicht dass ein chinesisches a v driving system zugelassen wird auf Trucks und für taxis in den usa bin mir fast sicher So, und dass der Driver dann ein bisschen unten drunter ausgetauscht werden kann.
00:54:17: Und dann sehe ich das genauso wie du.
00:54:18: Dann hat Google natürlich trotzdem noch ein Asset, weil man sagt, wir haben die Kunden, wir haben eine Brand aufgebaut, die Leute vertrauen dem Waymo Driver und so weiter.
00:54:28: Aber, wie gesagt, das ist Kaffeesatzleserei, ich glaube nur... Das ist eben nicht so linear, diese Entwicklung ist nicht so linear, was du mir auch beschrieben hast.
00:54:36: Es wird ein fragmentierter Markt bleiben, es wird ein lokalgeografisch fragmentierter Markt bleiben, aber auch von der Anbieterseite und so weiter.
00:54:43: Das finde ich schon, also die These wird in jedem Fall stimmen, nur wie es genau ausgestaltet ist.
00:54:48: Also ich, sonst würde ich Geld darauf hätten, das ist echt schwer abzuschätzen.
00:54:51: Vielleicht
00:54:51: nur einmal das noch zu ergänzen und da haben wir nicht mehr so viel Zeit für, aber dass wir nicht als die kompletten verblendeten sozusagen Kageis rüberkommen.
00:54:59: Jetzt gerade... ist das super heiß und spannend.
00:55:03: Aber die meisten europäischen Städte brauchen nicht und wollen nicht diese Autonomous Cars mit denen alle rumfahren.
00:55:10: Die wollen Public Transport als die wesentliche Säule und dann Micro Mobility.
00:55:15: Das heißt Fahrräder im Praktisch die ganze Zeit jetzt gesprochen.
00:55:19: Und das ist wirklich, wo ... Ja auch gerade noch super viel Transition in Europa stattfindet und wir haben zum Beispiel unseren Kunden Forest in London wo die gegen Leim successfully kompeten indem die jetzt nochmal.
00:55:36: Advertising in ihren User Floh reinbringen, in ihre Apps reinbringen und dann die ersten zehn Minuten im Raum sonst anbieten können, dadurch auf Zehntausende Bikes skaliert sind, wächst halt unglaublich.
00:55:49: Also Paris hat diese Transition durchgemacht, London macht die gerade durch.
00:55:51: Du bewegst dich schneller auf dem Fahrrad als in einem Auto, egal ob autonomes Auto oder Taxifahrer oder selber gefahren.
00:55:57: Genau und das ist einfach auch ein Bereich, wo auch noch so viel Optimierungspotenzial drin steckt auf der Operations Seite ganz praktisch gedacht, wie diese Assets immer wieder refurbished werden.
00:56:10: Die haben die betreiben Operations Hubs in London, wo jede Nacht mehrere Tausend Bikes reinkommen, quasi gewartet refurbished werden.
00:56:18: Und dann gehen sie zum Morgen wieder raus.
00:56:20: Und dann aber auch da diese ganzen Themen, die wir angesprochen hatten über Revy Management usw.
00:56:24: Applied eins zu eins ja auch, egal ob es jetzt ein Bike ist oder ein Auto.
00:56:28: Aber ich glaube, wenn man über Mobility insgesamt sprechen will, die EVs, das ist super exciting.
00:56:33: Aber Am Ende, natürlich ist das der Gridlock und auch Energietechnisch mega ineffizient in vielen Fällen in der Stadt und muss eigentlich in den Public Transport und auf die Two-Wheeler kommen.
00:56:46: Heute Morgen meine Journey, dass ich kurz angeteasert hab, also hier ist Oster Smalzen, oh shit, jetzt steht man hier und dann auf den Emmy wechseln und so weiter.
00:56:53: Das AV wäre auch fest, hätte auch festgesteckt natürlich.
00:56:56: Also müssen eigentlich diese Two-Wheeler... Ekonomie auch mitdenken.
00:57:01: Und da denkt man teilweise auch so, okay, wie sexy ist das auch mal als Business gedacht.
00:57:04: Aber da es differenziert sich sehr stark aus.
00:57:07: Sehr viele Bike-Sharing-Operator haben vielleicht nicht so ein profitables Business.
00:57:13: Und dann gibt es Player wie Nextbike schon mehrfach von einem PI zum nächsten weiter, die wirklich tolle Probability-Marchins haben.
00:57:19: Also das kann man machen.
00:57:20: Kennt man da Zahlen von Nextbike?
00:57:22: Also ich kenne die, aber ich weiß nicht, ob die öffentlich sind sozusagen.
00:57:24: Ah, okay.
00:57:24: Entschuldigung.
00:57:26: Aber, okay.
00:57:27: Ich weiß
00:57:27: ja, ich dachte
00:57:28: nicht.
00:57:28: Aber
00:57:29: also sie sind offensichtlich positive.
00:57:33: So dass die ersten städte das auch checken und ihre subvention zurückfahren finde ich auch gut.
00:57:37: so ist nicht mehr nötig.
00:57:39: Aber ja wirklich also zweistellige.
00:57:43: Die am größten in welchen
00:57:45: die sind.
00:57:46: Ich weiß nicht, was sie größter mag, aber sie sind in vielen deutschen Städten mit hausenden Fahrzeugen auf der Straße in Köln.
00:57:52: Berlin hat ja gerade quasi vor ein paar Monaten, glaube ich, entschieden, dass sie jetzt nicht weiter subventionieren, die müssen halt Wendern alleine weitermachen.
00:57:59: Können sie wahrscheinlich auch bestreiten, dass sie das vielleicht können, aber genau.
00:58:04: Geht's andere player donkey republic kuppen hagen die veröffentlichen auf jeden fall zahlen die dann ja auch sich richtig gut entwickeln.
00:58:11: umsatz wächst.
00:58:14: Was
00:58:14: hat man dann für eine prob?
00:58:14: also sozusagen einmal wir haben nicht mehr soll aber das interessiert mich jetzt so die so bei donkey wenn man es offiziell wenn es publik ist was ist das so?
00:58:21: was kostenfahrt und was über die lifetime kann man damit für den umsatz machen?
00:58:24: und insgesamt was hat die firma für eine marge.
00:58:27: Ich weiß nicht eins zu eins.
00:58:29: aber du rechnest ungefähr so.
00:58:31: Ähm, ähm, so ein E-Bike-Sharing-Markt kostet die ungefähr achtundund Euro.
00:58:36: Das ist eigentlich neu mehr, aber die werden auch, es gibt auch Secondary Markts und so weiter, also Donkey Forrest und so weiter, die kaufen dann für ungefähr achtundund Euro das Bike ein und ähm, ähm, ja, die machen darauf, ähm, den Umsatz pro Monat von ungefähr hundertfünfzig, ähm, Euro, ähm, und machen eine zweistellige Ebit-Marge.
00:58:57: Ähm, also, ähm, Forrest macht in London dreißig Millionen Umsatz, wächst um irgendwie fünfzig Prozent pro Jahr.
00:59:06: Donkey macht auch zwanzig bis dreißig Millionen jetzt Umsatz.
00:59:09: So groß muss man die umgefallen schätzen und machen dann eben Ebit marge von.
00:59:16: Ein paar Millionen.
00:59:17: Okay.
00:59:17: Also sozusagen, weil natürlich, ich muss mir immer, ah, du machst jetzt In-Charge, herzlichen Glückwunsch, machst du das nächste Bike-Sharing-Startup, finanzierst du, und das wurde nicht positiv erwartet, war diese Konnotation, dann habe ich natürlich immer gesagt, nee, das ist erst mal nicht in Fokus, aber jetzt mal, ja, ob das Funding-Level damals die richtigen waren, war dahingestellt, aber an sich von den Business Economics sind das Businessmodelle, die funktionieren, wenn eben, also.
00:59:42: Du brauchst eine Density, du brauchst eine gewisse Auslastung deiner Fahrräder und so.
00:59:48: Voll verstanden, aber das funktioniert schon offensichtlich.
00:59:51: Es gibt ja diesen Spruch, glaube ich.
00:59:53: Bei BWLern oder so, der dritte Eigentümer eines Hotels, der schafft es dann.
00:59:58: Und so ist das teilweise jetzt in diesen Bike-Sharing und Shared-Fleets gewesen.
01:00:03: Also die ersten kommen rein, viel zu viele auf einmal hingestellt, ineffischen siehst du uns so weiter, ein zweiter kaufen, dritter kauft so.
01:00:09: Und wir sind jetzt halt bei der Generation quasi einfach, die kaufen auch teilweise ... Tausende Bikes, also ehemalige Birdbikes oder so weiter, und kaufen diese Assets auf, die teilweise noch unbenutzt sind oder eben noch sehr guten Zuständen und refurbischen und so.
01:00:25: Und dann haben die von Anfang an quasi ein Rigger auf den Operations, die haben eine fast quasi, ja, das wird nicht unlimited sein, aber eine bis jetzt nicht absehende Lifetime dieser Fahrzeuge.
01:00:37: Also das ist am Anfang, wir haben ... Daimler hatte mal ein Bird-Competitor in Europa, den wir gehostet haben.
01:00:46: Damals wurde es ein Prozent der Flotte pro Tag verschwunden oder kaputt gegangen.
01:00:54: Man hat alle drei Monate komplett neu bestücken müssen.
01:00:58: extrem irre.
01:00:59: und heute hast du im bike sharing bikes drin die drei vier fünf jahre alt sind und immer noch fahren und man weiß nicht wann die quasi weg sein weg sein werden weil die ganze zeit refurbished werden ganze zeit werden einzelteile repariert getauscht geht immer weiter und die player von heute teil oder oft haben auch nicht mehr in wirklichkeit die founder typen oder auch den originalen Founder von dieser Zeit, sondern das sind oft eine zweite Generation von CEOs, die reingekommen sind, die dann irgendwie, vielleicht vorher irgendwie, you name it, Sixth Nautics, gemanaged haben und jetzt managen diesen Caching Operator.
01:01:37: Und die sind sehr zahlengetrieben auf Profitabilität und das erreichen die auch alle diese Schwelle.
01:01:42: Ob das dann VC Businesses sind, du hast's in Schäfen.
01:01:44: Du nimmst es mir aus dem Mund.
01:01:45: Das ist sicherlich eine andere Frage und wahrscheinlich nicht.
01:01:47: Aber das gibt, genau, sehr viele Geldquellen und wie sie ist so eine Art Nische für einen speziellen Case, für eine spezielle Phase und genau
01:01:56: das.
01:01:58: Wir beide sind jetzt, ist not our first rodeo, ich würde jeden, also wie oft muss ich gründern, sagen so, ey, das ist kein WC-Business, aber wie viel geiler ist denn das?
01:02:06: Nimm doch auf gar keinen Fall mein Geld, sondern... Wenn ich es mir aussuchen müsste, ich habe hundert Prozent an der Firma, die zehn Millionen Umsatz macht und drei Millionen Profit Versus.
01:02:15: Ich nehme jetzt von dir zehn Millionen Euro und muss daraus die Firma bauen, die mal mindestens, jetzt do the math, hundert Millionen Umsatz macht und so weiter.
01:02:26: Da würde ich immer das Erste nehmen.
01:02:29: bekommen oder ein VC-Case zu sein, ist ehrlicherweise, es wird immer so als Adelung gesehen, dass halt dich ökonomisch für blöd sind.
01:02:37: Das ist auf einen sehr spitzen Bereich extrem gut anwendbar und das ist gut, aber für die Allermeisten eben nicht.
01:02:42: und das heißt aber nicht, dass du nicht, dass das kein gutes Geschäft ist.
01:02:47: Im Gegenteil, du musst also mal die Economics für dich persönlich durchrechnen und auch den Schmerz.
01:02:52: Also ich bin ja total dabei, also deswegen Double-Digit EBITDA-Marschen oder EBITDA wahrscheinlich in dem Fall.
01:02:57: Finde ich schon sehr, sehr gut.
01:02:59: Wir wurden schon ermahnt.
01:03:00: Wir sind eine Stunde, drei.
01:03:02: Lieber Gunnar, ich glaube, wir kommen ans Ende dieses Gesprächs.
01:03:06: So schade, es gäbe noch so viel mehr zu besprechen.
01:03:09: Ohne Spaß.
01:03:09: Ich höre, du hast natürlich, du hast schon damals eine unglaubliche Ruhe in der Stimme und so eine sonore Sache, wenn du das einem erklärst und erzählst.
01:03:19: Das war richtig, richtig viel Spaß gemacht.
01:03:21: Und tatsächlich habe ich ein paar Sachen gelernt, die ich Wahrscheinlich mit Nachdenken vorher hätte rausfinden können, aber jetzt von dir zu hören, war echt super.
01:03:28: Also, ich danke dir, dass du spontan eingesprungen bist, weil der mich leider nicht konnte.
01:03:34: Also vielen, vielen Dank für deine Zeit an einem Arbeitstag morgens um zehn Uhr.
01:03:39: Das weiß ich sehr zu schätzen.
01:03:40: Und das nächste Steak oder vegane Curry oder was wir auch immer machen, das geht in jedem Fall auf mich.
01:03:45: Sehr gerne, vielen, vielen Dank.
01:03:46: Vielen Dank, Gunnar.
01:03:47: Einen schönen Tag und schönes Wochen in der anderen.
01:03:50: Tschüss.
01:03:55: Dies ist eine Produktion der TLDR-Studios.
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