Die Antwort auf alle Fragen: Folge 42

Shownotes

Ihr müsst jetzt alle stark sein, Michael und Michel nehmen zum letzten mal eine Folge der Mobility Mavericks auf. Es wird persönlich und wie immer gibt es was zum Lachen, Nachdenken und Genießen.

Wir bedanken und bei allen Hörern für die Treue, das Feedback und die Begleitung bei diesem Projekt. Es wird sicher nicht das letzte bleiben.

Und jetzt, freut euch ein letztes Mal auf: Hier ist Mobility Mavericks, den beste Mobility Podcast der Welt!

Euer Schreze und euer Michel

Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.

Transkript anzeigen

00:00:38: Einen zauberhaften guten Morgen hier von Barry White und Michael Stumpe.

00:00:46: I'm dreaming of a white

00:00:47: Christmas.

00:00:48: Das ist nicht Barry White.

00:00:51: Mir ist gerade kein Barry White so eingefallen.

00:00:53: Was was sinken wir?

00:00:53: Ähm,

00:00:54: ähm,

00:00:56: äh, äh, äh,

00:00:57: Schei, ja, hab ich vorhin... Pass auf.

00:01:01: Wir hatten vorher abgesprochen, dass wir eine ganz traurige Stimme auflegen.

00:01:06: heute natürlich, weil... dass heute unsere allerletzte Mobility Marics Folge wird.

00:01:13: Das heißt, wir können jetzt einen Schlag

00:01:14: in den Magen grobe.

00:01:15: Wir können nicht so cheery hier reinschneiden und irgendwie sagen, hey, alles Bombe, sondern wir müssen schon so ein bisschen... Ich habe alle scharfen und spitzen Gegenstände weggeräumt bei mir in der Küche, dass ich einfach nicht Gefahr laufe, mir da doch noch was zu tun.

00:01:29: Und du bist ja auch nie krank, ne?

00:01:30: Liegt das vielleicht an dem psychischen Druck jetzt, ob dieser Folge, dass du jetzt... mental und körperlich ein bisschen angeschlagen.

00:01:37: Ich bin wirklich

00:01:38: nie krank.

00:01:39: Nee, ich glaube, ich habe es so ein bisschen, ich sag mal so, der Landeranflug gestern nach Berlin.

00:01:47: Mein Sitztel nachbar hat meine Ohren knacken hören.

00:01:49: Also insofern, da war wohl doch ein bisschen, also meine Nebenhöhle und so ein bisschen zu.

00:01:53: Ich bin nicht krank.

00:01:54: Also sozusagen, mein Ora-Tages, mein Schlafscore ist neunzigund meines Tages Fitness Level ist irgendwie bei vierundachtzig.

00:02:03: Aber er sagt mir auch, ich habe starke Symptome.

00:02:06: Also ich habe es so ein bisschen vielleicht so vielleicht gegeben, falls habe ich so ein bisschen erhöhte Körperdepartur.

00:02:12: Aber ich bin nicht krank.

00:02:13: Das ist dichlaratorisch bei mir.

00:02:15: Wenn ich krank bin, dann würde ich nicht hier sitzen.

00:02:18: Wenn ich krank wäre, würde ich nicht hier sitzen.

00:02:20: Aber

00:02:20: es wäre mir Mitleid zu Teil werden.

00:02:22: Es ist natürlich sehr schlimm.

00:02:23: Mir geht es natürlich sehr schlecht.

00:02:25: Schick bitte, Kerrpakete, Nyssalami.

00:02:29: Benutzt die Unterwäsche.

00:02:31: Nackbilder.

00:02:34: Nehmen wir alles an.

00:02:36: Ich finde, Leute, die nicht krank werden, sind fast so schlimm wie Leute, die kein Kater kriegen.

00:02:40: Das ist für mich die selbe Kategorie Menschen.

00:02:43: Aber das mit dem Kater kriegen, dass er übrigt sich dann ab einem gewissen Alter, oder?

00:02:46: Also das ist doch ein Märchen.

00:02:50: Ja, weiß ich nicht.

00:02:50: Ich hatte mal einen Kollegen, der in Hamburg zufälligerweise gewohnt hat.

00:02:55: Und der hat immer am meisten getrunken und war trotzdem als Erster wach.

00:03:00: Jetzt kann man natürlich sagen, dass ein starkes Indiz dafür, dass Alkoholiker war oder ist.

00:03:05: Oder man kann sagen, der hat halt nie ein Matthias heißt, der schöne Grüße.

00:03:09: Der hat nie einen Kater gekriegt.

00:03:14: Und alle Kollegen fangen den Scheiße.

00:03:15: Ja, aber so ein Kater ist ja auch ganz was.

00:03:18: Ich habe ja meine ganz eigene Meinung zum Alkoholkonsum in diesem Land.

00:03:22: Aber ich weiß nicht, ob das gut ist, dass du keinen Kater hast.

00:03:26: Der eine oder andere wacht vielleicht dann auf, dass es nicht so gut ist, so viel Alkohol immer zu trinken.

00:03:31: Wenn man die Nachwähnen davon hat, das vielleicht ein bisschen spürt.

00:03:34: Das ist so meine Hoffnung.

00:03:38: Jeder kennt das, einer meiner besten Grubbels aus Jugendzeiten.

00:03:41: Wenn du dem, da waren wir schon Party machen und ich hab schon auf der Couch irgendwo geschlafen, dann wurde ich wieder aufgeweckt, war es drei Uhr morgens, also ich hätte das sicherlich nie mehr, nichts mehr gedrungen.

00:03:50: Und dann haben wir gesagt, ey, wir gehen jetzt noch, wir laufen jetzt noch mal.

00:03:54: zwei Kilometer zur Tanke, dort geben wir uns einen Kasten Bier kaufen und dann laufen wir noch zu dieser anderen Party nochmal drei Kilometer, dann hat der gesagt, das finde ich eine riesen Idee, hat den Kasten Bier auf dem Weg zur nächsten Party halb ausgedrunken und war dann quasi wieder nüchtern.

00:04:08: und ich denke mir, wie geht das?

00:04:09: Wo nimmt man diese Motivation her?

00:04:11: Das ist ja wirklich, das ist ja Navy Seals Like Mindset, also da musst du sagen, ist jetzt alles egal, ich ziehe durch, finde ich mit Das ist im Metabolismus,

00:04:23: ne?

00:04:23: Das ist ja Wahnsinn.

00:04:25: Da haben wir so was einfach weg.

00:04:28: Aber das ist wirklich so.

00:04:30: Aber das holt ja alle irgendwann ein.

00:04:32: Also sozusagen, wie viele Leute kennst du, die ganz wenig oder keine Alkohol mehr trinken?

00:04:38: In den letzten fünf Jahren?

00:04:40: Boah, mindestens, also ohne Übertreibung, fünfzig Prozent meines Umfelds trink ich gar nix mehr.

00:04:45: Exakt, das ist auch meine Wahrnehmung.

00:04:47: Also ich hab aufgehört und ich hab letzten Samstag, hab ich ... habe ich Alkohol getrunken und ich war auch, ich würde sagen, ich war auch betrunken, dass das erste Mal seit, oh nee, dieses Jahr war ich ja ganz schlimm.

00:04:59: Meine Bundeswehrfreunde waren ja im März da, da habe ich auch was getrunken.

00:05:02: Aber eigentlich habe ich aufgehört.

00:05:03: Ja

00:05:03: komm mal, du kannst es in einer Hand abzählen.

00:05:05: Ja

00:05:05: klar, zweimal, zweimal so getrunken, dass ich vielleicht was gemerkt habe.

00:05:10: und da bei einem Geburtstag gab es nochmal, irgendwie gab es einen kurzen, beim Thomas Preuß, das habe ich noch mitgemacht, aber das würde ich sagen.

00:05:18: weil neunzehn Kilokörpergewichte, das habe ich weggedrückt, das hat jetzt keinen Effekt gehabt.

00:05:22: Aber ich habe aufgehört damit, zwanzig, das ist eine gute Frage, zwanzig, ach zwanzig, sieb, siebzehn, achtzehn, sowas, wegen Blutwerden und so weiter.

00:05:36: Es dauert jetzt zu lange, das zu erklären, aber ich habe so eine Stoffwechselstörung und da ist das allererste Gebot, ist nicht rauchen, das war nie ein Problem für mich.

00:05:43: Das zweite war einfach nicht dringend.

00:05:44: Wenn du die zwei Sachen einhältst und so ein bisschen Medikament nimmst, die wirklich völlig unkritisch sind, die ganzen Leben lang nehmen, ohne Nebenwirkungen, alles feinen, dann wirst du genauso halt wie alle anderen.

00:05:53: Wenn du das nicht machst, Spoiler hast halt die Gefahr, dass du irgendwie ab fünfzig Schlaganfall bekommst, das ist irgendwie x-fach höher als beim normalen Menschen, aufgrund sozusagen der Blutfette bei mir drin, die nicht gut abgebaut werden und so weiter.

00:06:04: Long, long story.

00:06:05: Aber, da hab ich angefangen, sehr pass auf.

00:06:09: Typische, also quasi wie jedes andere, so fallen auch, dann moderiert man's.

00:06:13: Also nachdem du machst nur X oder nur, wenn Fußball ist oder erst am Wochenende, oder Prosecco ist kein Alkohol, oder wie auch immer.

00:06:20: Mir ist das alles egal, was man sich selber erzählt und anlügt, aber das ist natürlich alles natürlich blitzend.

00:06:23: Alkohol ist immer schön.

00:06:24: Immer total verschmossen.

00:06:25: Man soll lieber sagen, Alkohol, geile Droge, und ich bin ab und zu gern bedrunken.

00:06:28: Das ist man viel ehrlicher mit unterwegs anderem.

00:06:30: Auf jeden Fall habe ich damit aufgehört.

00:06:31: Da war ich einer der allerersten.

00:06:33: Da muss man sich die ganzen Fragen gefallen lassen, ob man heimlich an der Nadel hängt oder wie auch immer.

00:06:38: Ach,

00:06:38: das ist mir mittlerweile nicht mehr, aber irgendwann wird es einem so vorgestellt, dass man einfach nicht, also sozusagen, wenn es witzig ist, dass ich erklären muss, dass ich keine Alkoholtricke wäre, du Alkoholtricke.

00:06:46: Ist das nicht ein bisschen seltsam, meinst du nicht auch?

00:06:48: Aber das hört dann irgendwann auf, aber die letzten drei, vier Jahre, damit schließe ich der Kreis, hat es massiv zugenommen, dass ganz viele Leute mit auf Partys und überall ... Also mal mindestens alkoholfreies Bier trinken oder einfach sagen, ich trinke eine Kohle.

00:07:03: Also wirklich nichts trinken.

00:07:05: Und auch auf doppelte Nachfrage, weil je nachdem, wo du gerade bist, ist das ja so ein bisschen intensiver wird nachgefragt und jetzt kommt doch, jetzt macht doch, auch wirklich vehement nein sagen.

00:07:14: Und das hat massiv zugenommen.

00:07:15: Und ich glaube, dass das, das korreliert sicherlich mit dem Alter bei uns, also dass man irgendwann, also ich glaube mit fünf und, hey, muss man doch mal so sagen, mit mit zweiundzwanzig Betrunkten von der Box fallen gegebenenfalls nochmal.

00:07:28: Das Abendessen, sich auf dem Bordstein angucken.

00:07:33: Da lachen wir jetzt drüber.

00:07:34: Das wollen wir unsere Kinder nicht machen sehen.

00:07:36: Aber da lachen wir jetzt drüber und sagen, mit zwei und zwanzig ist es irgendwie noch, mit drei und vierzig, da würde ja jeder, wenn du mich so sehen würdest.

00:07:42: jetzt, wir treffen uns in Berlin und am Ende von dem Abend kotze ich auf einen Bordstein und bin wirklich aber auch.

00:07:48: Ich finde, man wird auch anders betrunken.

00:07:50: Ich finde, mit Zweiundzwanzig ist es noch halb, wenn man keine Ahnung hat.

00:07:53: Das

00:07:53: ist mal lustig, oder?

00:07:54: Ja,

00:07:54: so ein bisschen.

00:07:56: Man schneigt dazu, dann aggressiv oder so zu werden.

00:07:58: Was ich nie war.

00:07:58: Ich war lustig und irgendwann hab ich geschlafen.

00:08:01: Ja, die Tore.

00:08:03: So, da würdest du mich doch jetzt jetzt mal ganz im Ernst.

00:08:05: Da würdest du mich doch zur Seite denen sagen, ich red's mal her.

00:08:09: Weiß nicht, irgendwie.

00:08:10: habe ich einen stürm empfinden?

00:08:11: oder das ist da irgendwie das ist nicht cool irgendwie oder ist nicht mehr ist eben nicht mehr schammern und ich glaube das ist einige ganz viele Menschen einfach entdecken und wenn du einmal anfängst nicht zu trinken dann also you cannot unsee wie oft und in welcher form und in welchen sozialen konstruktionen dir ständig und überall alkohol angedreht wird.

00:08:32: und ich bin ja null Ich bin ja kein Armisch oder so.

00:08:37: Ich laufe nicht durch die, ich bin ja kein Priester und sage, ihr dürft auf keinen Fall Alkohol, ist mir scheiß, gäst mir sowas von egal.

00:08:43: Aber das fällt einem auf und das hat massiv zugenommen.

00:08:46: Und ich persönlich finde das super.

00:08:48: Ich glaube, das wird so ähnlich gehen wie mit meinem Rauchen vor Wäpen.

00:08:52: Rauchen ging herunter.

00:08:53: Dann haben sie Wäpen entdeckt, dass sie vierzehnjährige dran kriegen.

00:08:55: Jetzt klappt's wieder.

00:08:56: Aber ich hoffe, dass das mal cool nicht so läuft und also meine Kinder zum Beispiel.

00:09:03: Das ist ein anderes Sinn in der Generation.

00:09:06: Jetzt habe ich den Eindruck und ich finde es wirklich gut.

00:09:09: Und bei uns sowieso.

00:09:10: Echt viele, die nicht trinken.

00:09:14: Das ist, glaube ich, das Wort zu Sonntag jetzt vor Weihnachten in der Folge.

00:09:19: Ich wollte erst mal die Stimmung ein bisschen drücken, dass sich jeder schlecht fühlt.

00:09:24: Eine Sache sage ich noch.

00:09:25: Also mein absoluter Favorit jedes Jahr.

00:09:28: Also wirklich, by far and a mile, is dry January.

00:09:33: Weil hast du Ruhe, einen Monat mal.

00:09:35: Nein, gar nicht, im Gegenteil.

00:09:37: Weil, so, erster Januar gilt natürlich nicht, da braucht man ein Konterbier.

00:09:42: Klar, ich sag gar nichts dazu, aber die letzten Jahre, was ich da mir angehört hab.

00:09:47: Man hört so so ein leicht ironisches Unterton in deiner Stimme.

00:09:50: Das ist einfach fantastisch, weil, also es wird eine Welle aufgebaut, also heutzutage vielleicht nicht mehr ganz so viel LinkedIn-Poste und Instagram-Poste, aber vor fünf Jahren in jedem Fall noch.

00:10:01: Ähm, wie wahnsinnig heroisch man sich jetzt da in die, in die, in die, in die Wogen wirfte, äh, das Sobriety und einen Monat kein Alkohol trinkt.

00:10:08: Nur um dann mit den gleichen Leuten, so um den Fünfzehnten, siebzehnten Januar zu reden und sagen, ja, gut, da war eine Taufe, da war ein Fußballspiel, wir hatten noch eine nachträgliche Weihnachtsfeier.

00:10:19: Und alle und, und, und keiner macht das.

00:10:21: Und ich denk mir mal so, ey, Leute.

00:10:23: Nachträgliche Weihnachtsfeier ist auch geil, oder?

00:10:26: Also, ihr könnt ja so viel trinken, wie ihr wollt, aber lügt euch deutlich in die Tasche.

00:10:29: Und wie viele Leute kennt man, wenn du den sagst, trink man ein Monat keinen Wein.

00:10:33: Die sind ja völlig unproblematisch, ob du Glas Wein trinkst oder nicht.

00:10:36: Das ist völlig wurscht.

00:10:37: Aber allein die Selbstdisziplin trink einfach mal keinen Wein, mach mal einen Monat nicht.

00:10:41: Der Rollen, der Rollen, zur Zeit noch fünfzig Prozent, früher neunzig Prozent der Leute die Augen.

00:10:46: Und die anderen haben es, glaub ich, irgendwann erkannt.

00:10:48: Und dann, wenn du das einmal merkst, dann macht es auch irgendwie weniger Spaß, ehrlich gesagt.

00:10:52: Und

00:10:53: hier oben Dörpel, wie man hier wärst.

00:10:55: Oh,

00:10:56: oh, oh, oh, was ist das?

00:10:57: Lieber Michael, lieber Mick, ich möchte euch erst mal gratulieren.

00:11:02: Ihr habt mich dieses Jahr sehr gut unterhalten und ich habe dabei sogar noch was gelernt.

00:11:08: Am besten hat mir natürlich die Lifestyle Rubrik gefallen, auch wenn ich da öfters mal korrigierende Anmerkungen machen musste.

00:11:18: Wie zuletzt, es sind vier apokalyptische Reite und ich war in den Top-Zwei Prozent der Global Listeners.

00:11:26: Michael, ich fand's super, wie du's geschafft hast, meinen Bruder mit Fachwissen, Geduld und Humor zu ertragen.

00:11:32: Das gelingt nicht jedem.

00:11:36: Es ist ja schade, dass er nicht weitermacht.

00:11:38: Aber ich betrachte das jetzt erst mal nur als eine künstlerische Pause.

00:11:43: Danke für die gute Unterhaltung.

00:11:45: Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung gibt mit oder ohne Mobility.

00:11:50: Tschüss!

00:11:55: Jetzt sag mal, wer das war.

00:11:57: Du kenn ich nicht.

00:11:58: Das muss jeder sein.

00:11:59: Also ich glaube, das ist ein Irreläufer, die meint einen anderen Podcast.

00:12:04: Ich weiß nicht, wer das war.

00:12:05: Das war natürlich offensichtlich eine der wichtigsten Menschen in meinem Leben, nämlich eine meiner beiden großen Schwestern.

00:12:13: Die andere hat sich nicht getraut, aber das ist meine Schwester Theresa aus London, die tatsächlich regelmäßig... mir pro Folge eine Kritik gegeben hat, aber immer sehr wohlwollend.

00:12:25: Das war meine große Schwester.

00:12:27: Liebe Theresa, vielen Dank für die schönen Worte.

00:12:29: Ich bin auch traurig, dass wir ja jetzt erst mal, wie du sagst, eine künstlerische Pause einlegen.

00:12:33: Aber ich bin mir sicher, dass deinem Bruder und ich Mik den, gut, den Spitznamen habe ich auch noch gar nicht gehört.

00:12:39: Ah, Scheiße,

00:12:40: jetzt das Verraten.

00:12:41: Ja, genau.

00:12:42: Das kommt von meinem Schwager allerdings.

00:12:44: Der hat mich angefangen, Mik zu nennen und dann haben alle anderen mitgemacht.

00:12:48: Ja.

00:12:49: Ja, das finde ich fast noch schöner als dein Berliner geläufigen Spitzname.

00:12:55: Rocko?

00:12:57: Der lange.

00:13:02: Das war meine Schwester.

00:13:02: Oh, das freut mich aber sehr.

00:13:04: Liebe Hörer, wir haben vor der Aufnahme dieser Folge ein paar Leute gefragt und... gegen Bezahlung natürlich wohlwollende Abschiedsworte zu übermitteln und der liebe Max wird, wenn er merkt, dass ich irgendwie abdrifte oder der Michel nicht zu Wort kommt, ab und zu Sachen reinschmeißen.

00:13:24: Und die wir dann kommentieren können.

00:13:26: So, Michel, wir haben das jetzt, das ist die zweinvierzigste Folge.

00:13:36: Das ist die Antwort auf alles, das wissen wir.

00:13:39: Das war ja so geplant von uns, ne?

00:13:40: Das ist ja auch der zweientchätzigste Folge das Ganze.

00:13:43: Ich

00:13:43: habe ja immer so Jahresziele und mein Jahresziel war fünfzig Folgen aufnehmen.

00:13:48: Und da sind wir jetzt ein bisschen drunter geblieben.

00:13:50: Jetzt könnte ich noch so ein, zwei andere Podcast dazu zählen, die ich gemacht habe.

00:13:53: Dann komme ich vielleicht irgendwie auf fünfzig.

00:13:54: Aber fünfzig habe ich dann nicht geschafft.

00:13:56: Nichtsdestotrotz muss ich sagen.

00:14:03: Warum du das gemacht hast ist mir immer noch ein völlig fülliges Rätsel sozusagen.

00:14:08: Und ich sage das sozusagen in, weil du ja, also ich habe mir die anderen Voice Sachen gehört, also es gibt ja ein paar Leute, die glauben, dass du wirklich intelligent bist.

00:14:17: Und sofern, also ich auch.

00:14:20: Und daher weiß ich, du bist clever, du würdest jetzt nichts machen einfach so, also das ist glaube ich... Eine Mischung aus Akt der Nächsten, Liebe und Neugier gewesen, dass du das mit jemandem wie mir machst, ohne dass wir uns überhaupt eigentlich so richtig kannten, weil das könnte ja auch ganz schlimm geworden sein.

00:14:35: Insofern, in deinem Fall, ja, ist einfach große Dankbarkeit, dass wir das zweiundvierzig Folgen miteinander gemacht haben.

00:14:44: Ja, finde ich auch.

00:14:44: Du, ich weiß auch nicht, warum ich es gemacht habe.

00:14:47: Ich fand dich einfach beim ersten, beim ersten Aufeinandertreffen, habe ich, glaube ich, gedacht, Warum erzählt dieser junge Mann, den ich überhaupt nicht kenne, mir so detailliert, alles ohne Filter, was ihn gerade so beschäftigt.

00:15:02: Und das hat mich offen gesagt begeistert, weil ich selten Menschen treffe, die so grausam ehrlich sind.

00:15:11: Also auch zu sich selber und der Umwelt, wie du das bist.

00:15:14: Und das ist eine Eigenschaft von dir, die ich bewundere.

00:15:18: Ich weiß nicht, ob du es absichtlich machst.

00:15:20: Wenn du es absichtlich machst, dann würde ich sagen, braucht das auch sehr viel Mut, so ehrlich zu sein, immer und überall.

00:15:26: Das ist schon eine absolute Hochleistung.

00:15:29: Ich glaube, wenn viele Leute so wären, dann würden wir uns viele Umwege als Gesellschaft ersparen.

00:15:38: Das weiß gar nicht, was ich sagen soll.

00:15:39: Vielen Dank.

00:15:41: Ich glaube, ich bin einfach nur... Das ist einfach sehr viel leichter, genau das zu sagen, was man denkt, weil dann verhaspelt man sich nicht.

00:15:49: Und ich kann mich auch in drei Monaten... Also, es fällt einem leichter sich zu korrigieren, finde ich, weil ich habe das dann so gedacht und dann weiß ich aber auch, was ich geändert hatte und kann dann sagen, weil das nie taktieren.

00:15:58: Dann sag ich, okay, habe ich nicht gewusst, lag ich falsch?

00:16:01: Da habe ich kein Problem mit.

00:16:03: Und ich bin... Also, was nennt man?

00:16:07: Man nennt sich immer die cognitive load.

00:16:08: Also wenn ich anfange... Also wenn ich mich... Im Business-Kontext kann ich das natürlich schon anders machen.

00:16:15: Ich sage jetzt nicht eben immer, ich bin nicht distanzgebindert sozusagen, aber im privaten Kontext kann ich nicht locker werden, wenn ich nicht sozusagen meinen Geist frei besprechen lasse.

00:16:28: Das mache ich aber nur mit Leuten, wo ich mich wohlfühle und offensichtlich habe ich mich bei dir irgendwie da wohlgefühlt oder habe das Gefühl gehabt, dass du das irgendwie richtig interpretierst.

00:16:40: Wenn man so eine Persönlichkeitsstruktur hat wie ich, dann brauchst du Leute im Umfeld, die wohl wollen mit dir sind.

00:16:45: Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ich von ein, von zwanzigmal im privaten Umfeld mal daneben liege oder auch was sage, wo man sagt so, das könnte man jetzt auch falsch verstehen oder das finde ich überhaupt nicht.

00:16:55: Oder hast du noch alle Laden am Zaun?

00:16:57: Dann brauchst du Leute, die am Ende trotzdem wissen, du hast wahrscheinlich nicht versucht, denen jetzt wehzutun oder irgendwas Blödes zu machen, sondern dann muss ich... die mir dann sagen, hey, das war echt daneben, lass den Mist.

00:17:09: Und dann mach ich es nicht mehr.

00:17:10: Und wenn ich das aber so empfinde, dann kann ich eben so reden.

00:17:14: Dann hatten wir im Januar, glaub ich, noch

00:17:16: ... Oh mein Gott.

00:17:19: Ja, hallo, Michel.

00:17:21: Hallo, Schratze.

00:17:23: Bei eurem Podcast Mobility Mavericks freut es mich besonders, mit welcher Freude und Lebendigkeit ihr beiden miteinander über Gott und die Welt redet.

00:17:35: Euch wünsche ich noch ein wunderbares Leben und bei dir, Michel, bin ich als deinem Motor dabei.

00:17:46: Ja, da bin ich sehr gerührt, muss ich sagen.

00:17:48: Das ist schön.

00:17:51: Das merkt man jetzt.

00:17:52: Ich wünsche manchmal, wir hätten eine Videoaufzeichnung.

00:17:54: Das hat mich auch sehr gerührt, als ich das gesehen habe.

00:17:58: Ich hab deine Mama ja einmal kennengelernt dürfen.

00:18:00: Und das ist ja immer interessant, finde ich, wenn du Leute, die ... Das haben wir jetzt nie so thematisiert, aber die wirklich wahnsinnig erfolgreich waren im Leben, im Berufsleben bis hierhin.

00:18:12: Und natürlich in der Außenwelt, jeder spielt eine gewisse Rolle, ohne dass wir falsch sind, aber du gibst dich, ich geb mich ja jetzt in diesem Podcast ganz sicherlich anders, als wenn ich meine Kinder anschreihe, als wenn ich bei meinen Eltern bin.

00:18:25: Und ich habe das gesehen, aus was für eine wahnsinnig herzlichen Familie du kommst.

00:18:31: Und auch das... Du bist ein ganz anderer Michel.

00:18:38: Du bist extrem liebevoll mit deinen Neffen und Nichten, war das, glaube ich?

00:18:44: Wann?

00:18:44: zwei oder ein, zwei war's in Köln?

00:18:46: Also du warst gar nicht sass, gar nicht mit deinem Tisch.

00:18:49: Ich saß dann mit deinem Bruder und deinen Eltern da am Tisch.

00:18:51: Und man hat einfach gesehen können, wie unfassbar stolz deine Eltern sind und deine Mama auf dich ist.

00:18:57: Aber das war ein ganz, das war so ein ganz, das war ein ganz guter Moment dieses Jahr, weil man gesehen hat, wo das herkommt, dass du so ein gutes Herz hast.

00:19:05: Das kommt nicht von ungefähr.

00:19:07: Oder wie meine Oma immer gesagt hat, die eigenen Kinder werden nicht wie andere Leute.

00:19:11: Also insofern wird das schon was abgefärbt sein von deiner Mama und von deinem Papa auch.

00:19:17: Das war schön.

00:19:18: Das war ein guter Nachmittag in Köln.

00:19:20: Mensch, das wird ja eine richtige Weihnachtsfolge heute.

00:19:23: Das ist geil.

00:19:25: Also erst haben die Leute Nüchtern gemacht, jetzt bringen wir sie zum Weinen.

00:19:28: Ist doch perfekt.

00:19:28: Hast du noch eine, Max?

00:19:31: Ja.

00:19:33: Da wollen wir nicht zweimal fragen.

00:19:35: Hallo, Michael.

00:19:36: Hier spricht der Markus, der Arbeitskollege von Icon Inka, der ihren Podcast immer beim Shoppen am Wochenende hört.

00:19:44: Laut Spotify bin ich übrigens top ein Prozent eurer Fans.

00:19:48: Und hab eigentlich jede Folge von Mobility Mavericks gehört und hatte beim Spaß daran.

00:19:56: In erster Linie muss ich sagen, hat mir gefallen, dass ihr beiden sehr gut zueinander passt.

00:20:03: auf gut Deutsch sagen, wie Arsch auf einmal.

00:20:06: Und innerlich klar, konnte man immer jetzt mal was mitnehmen.

00:20:12: Gerade auch aus der Investorenwelt, wo ich nicht besonders viel vorwissen habe.

00:20:19: Aber in erster Linie ist es euer, ich will es mal sagen, Trash Talk, der in jeder Folge mit dabei ist.

00:20:28: Die dreckige Lache von beiden Seiten und der... Spaß, den ihr dabei habt, Geld dabei transportiert wird, der mir eigentlich mehr gut gefallen hat.

00:20:40: Es geht soweit, dass ich den Schräze, den ich noch nie getroffen habe und ich persönlich kenne quasi durch diesen Podcast kennengelernt hab und fast schon ins Herz geschlossen hab.

00:20:53: Wie gesagt, für mich war es immer wieder ein Vergnügen, mit reinzuhören.

00:20:59: Hab beim ... schon immer wieder mal lachen müssen.

00:21:04: Und ich wünsche euch auf jeden Fall jetzt erst mal einen schönen Abschluss des Jahres.

00:21:11: Frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bin gespannt, was Neues kommt.

00:21:17: Für die letzte Folge hattest du gesagt, kann ich vielleicht noch ein Thema mitgeben, das ihr mit ansprechen könntet.

00:21:24: Wenn ihr wollt, dann würde mich total interessieren.

00:21:28: was ihr im Bezug auf das Thema Kreislaufwirtschaft so vielleicht beisteuern könnt, wie ihr dazu steht, ob ihr da gerade auch zum Beispiel im Richtung Investitionsbereich Möglichkeiten seht, dass der Schredse dann halt hätt ich wird.

00:21:49: Das ist eigentlich so, was mir noch einfällt.

00:21:53: Dann danke noch mal für die gute Unterhaltung.

00:21:55: Ich hoffe, es geht irgendwie weiter.

00:21:56: Vielleicht auch in einer anderen Form, so wie ich es mitbekommen habe.

00:22:00: Und wir hören uns sehen uns extra wo.

00:22:03: Bis dann.

00:22:03: Ciao.

00:22:04: Wir haben jetzt genau eine Joggingrunde mit ihm zugehört, ne?

00:22:07: Ja, genau.

00:22:08: Genau, genau vier Kilometer.

00:22:10: Das sind ja wahnsinnig gute Worte.

00:22:12: Der Markus.

00:22:13: Der Markus.

00:22:14: Der wurde ja mehrfach gefeaturet, glaube ich.

00:22:16: Also mindestens drei Mal hast du den erwähnt, dass der...

00:22:18: Der Markus schmeißt den Laden bei uns.

00:22:23: Danke für die netten Worte, Markus.

00:22:25: Kreislaufwirtschaft haben wir glaube ich schon mal drüber gesprochen, ne?

00:22:28: Sogar einmal im Bereich Batterien, die

00:22:31: recycelt

00:22:32: werden, um dann aus Fahrzeugen in Häuser zu kommen.

00:22:35: Hattet ihr euch glaube ich sogar ein paar Firmen angeschaut.

00:22:39: Als auch sozusagen Batterie-Recycling an sich, also Black Matter, also Schreddern von Batterien untereinander, Lithium und was auch immer wieder rausziehen und die Rohstoffe zurückgewinnen, haben wir auch drüber gesprochen.

00:22:53: Aber ich glaube, wir sollten inhaltlich jetzt heute nicht einsteigen.

00:22:57: Eigentlich sollten wir doch, vielleicht hätten wir doch trinken sollen, heute überleg ich.

00:23:02: Ich brauche halt nicht so viel.

00:23:02: Also wenn ich mir hier zwei Glühwein hätte gegeben, dann wäre es gut.

00:23:07: Weil die einzige Möglichkeit, wo ich morgens getrunken habe, war meistens erst am Mai.

00:23:13: Ja, und das aber auch schon ein paar Jahre

00:23:14: her.

00:23:15: Wenn

00:23:15: du in Bonnerwagen in den Wald ziehst, dann hast du mal gemacht.

00:23:19: Geil.

00:23:21: Das waren noch Zeiten.

00:23:21: Aber in Melle, da gingen sowieso einiges, glaub ich.

00:23:24: Ja, du, da hast du ja nix, ne, Muskelnwald.

00:23:26: Da

00:23:26: hast du nix.

00:23:27: Bist du mit dem Bollerwagen rumgezogen?

00:23:30: Ja.

00:23:32: Ja,

00:23:32: schieß los.

00:23:32: Ich hab mir noch aufgeschrieben, in der ersten Folge haben wir, glaub ich, gefragt, warum du das machst.

00:23:37: Zweite Grund, den du wolltest grad sagen.

00:23:40: Ich hab das im Kopf... Du wolltest zu drei Panels eingeladen werden.

00:23:46: Das stimmt.

00:23:47: Ähm...

00:23:49: Ich wurde zu einer Türkei.

00:23:50: Ich war in der Türkei.

00:23:53: Ich habe einen Tripkeleinzahl.

00:23:55: Ich muss zugeben, ich habe einige davon.

00:23:57: Also einige, das ist jetzt ein bisschen übertrieben.

00:23:59: Ich glaube, ein weiteres habe ich abgesagt.

00:24:02: Weil ich gereist bin und weil ich auch Penel.

00:24:05: Also das ist wirklich maximal unergiebig.

00:24:07: Zumindest empfand ich das jetzt so.

00:24:09: Also habe das Gefühl, dass mit so einer spitzen Brand und ganz neu.

00:24:16: und vielleicht erstmal paar geile Investments machen muss und dann versucht, so ein bisschen in die Öffentlichkeit zu treten.

00:24:23: Aber ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass das jetzt massiv bei meinem Dealflow hilft, wenn ich versuche, wie der Teufel kommt raus auf so Penel eingeladen zu werden.

00:24:31: Ich habe es aber auch nicht versucht und ehrlicherweise wurde natürlich auch nicht angesprochen.

00:24:34: Also der KPI wurde nicht erfüllt.

00:24:36: Ich wurde auf einem Penel, das war schön.

00:24:39: Das war echt gut in Istanbul, lang nicht mehr in Istanbul gewesen.

00:24:44: Aber nein.

00:24:45: das habe ich nicht dafür.

00:24:47: Also ich hätte zwei machen können, aber ich habe ab eins dann gemacht.

00:24:50: Ist das Learning Air vielleicht, dass die unangibig sind, die Panels sind, dass sie dich lieber auf die die Show drum zu konzentrieren, als wie sie?

00:24:58: Also am Anfang und also Netzwerk, also Netzwerk musst du schon irgendwie ausbauen.

00:25:03: Also jetzt auch bei der Slush oder sowas.

00:25:04: Ich glaube, das macht totalen Sinn für ein, keine Ahnung, Project A oder für ein Index logischerweise, für so ganz, ganz, ganz große Brands.

00:25:12: deren Ziel sein muss sozusagen alles zu sehen.

00:25:14: Also jeder Gründer muss sie kennen und du willst ganz große Bekanntheit haben und du willst den Partner da ein bisschen voran stellen, dass du das, dass du da so eine Bühne nutzt.

00:25:24: Und auch ein bisschen eine Ökosystem, was du rückgibst.

00:25:26: Aber für uns jetzt als In-Charge, wir sind so spitze in der Fokussierung und ein relativ kleines Team, relativ neu am Markt.

00:25:33: Das ist jetzt ums ganz hart zu sagen, also so ein Event, wenn du da zu viel Sichtbarkeit bekommst.

00:25:39: hast du sehr, sehr, sehr viel Dealflow, kriegst du relativ viel Dealflow, was so Preceed ist oder wo es vielleicht gerade in die Seedrunde geht.

00:25:45: Also ganz, ganz, ganz junge Firmen mit einer entsprechenden Verteilung der Qualität.

00:25:51: Das sage ich jetzt mal ganz offen.

00:25:54: Und das hat sich für mich nicht so angefühlt, als ob das jetzt der logische nächste Schritt ist.

00:26:00: Oh!

00:26:02: Lieber Michael, lieber Michael, zweiundvierzig Folgen, dass ... hat jeden Freitagmorgen Spaß gemacht.

00:26:11: Ich habe wahnsinnig viel gelernt, gerade auch von Michael.

00:26:14: Ich habe deine Schwester, lieber Michael, lieber Schritze, über diesen Podcast kennengelernt.

00:26:21: Unglaublich.

00:26:23: Es gibt keinen Format, was wir produzieren, wo ich so häufig, so doll lachen musste, dass ich Bauchschmerzen gekriegt habe.

00:26:31: Ich möchte die einzelnen Zähnen gar nicht erwegen.

00:26:34: Mir ist die zwölfjährige... Zahnbürste noch in Erinnerung geblieben.

00:26:39: Ich bin sicher, wir sehen und hören uns ganz gleich wieder.

00:26:42: Hab eine tolle Weihnachtszeit.

00:26:48: Weißt du, wer es war?

00:26:49: Erik.

00:26:51: Das war der gute Erik.

00:26:52: Das war unser Produzent.

00:26:53: Jetzt können wir auch mal sagen, das ist unser Produzent.

00:26:55: Das war unser Produzent Erik.

00:26:56: Ich

00:26:57: würde es aber Producer nennen.

00:26:59: Producer, Entschuldigung.

00:27:00: Er ist unser Executive Producer.

00:27:04: Erik und Sandra.

00:27:05: Vielen Dank lieber Erik.

00:27:08: Und ich hatte das ein, ich hab eigentlich gedacht, dass meine Schwester schon vorher kennengelernt, aber er hat sie tatsächlich nach irgendeiner Folge mal auf LinkedIn angeschrieben und jetzt haben sie eine WhatsApp-Gruppe und ich bin mir gar nicht so sicher, ob meine Mutter nicht auch in dieser WhatsApp-Gruppe ist.

00:27:19: Auf jeden Fall wird dort, das ist der Hochrat.

00:27:22: Also da wird dann, wenn ich muss sagen... Also das

00:27:24: ist das, das Korrektiv quasi.

00:27:26: Das ist das.

00:27:28: Das ist die Strafe Gottes als WhatsApp-Gruppe vorgeformt.

00:27:32: Genau.

00:27:34: Und du kriegst dann den Konsens, kriegst dann immer geschickt, was... dann dort beschlossen wurde.

00:27:39: oder das auch Teil der Gruppe?

00:27:40: Ja, aber sozusagen, also sozusagen nachdem der Erik, glaube ich, gemerkt hat, dass ich versuche, keine justiziablen Sachen hier und eher auf seiner Plattform zu sagen, da seitdem ist er auch etwas spannender.

00:27:54: Er vertraut jetzt mal...

00:27:58: Ein guter Podcast zeichnet sich dadurch aus, dass er nicht langweilt.

00:28:03: Es sind so viele langweilige Menschen auf der Welt.

00:28:05: Ihr zwei seid nicht langweilig.

00:28:08: Und ich bin schlauer geworden in dem Jahr.

00:28:11: Das habt ihr gut gemacht, Männer.

00:28:13: Bleibt so, behaltet euer Rückgrat, ne?

00:28:18: Ja, das ist

00:28:21: aus berufendem Munde.

00:28:22: Das ist einer deiner größten Fansmische, nämlich meine Mutter.

00:28:28: Das war meine Mutter.

00:28:31: Meine Mutter hat mir sieben oder acht WhatsApp-Voice-Nachrichten geschickt.

00:28:36: Ich weiß gar nicht, Mama, hast du Chatchi-Pity oder so was noch genutzt?

00:28:39: Die Version danach haben sich noch mal geändert, aber der Text ist exakt gleich geblieben.

00:28:44: Das klang ja nicht mehr so spontan, aber ich hab das allererste genommen, weil das sehr herzlich war.

00:28:48: Also, liebe Mama, eine Treuhörin.

00:28:52: Vielen lieben Dank.

00:28:54: Also ein Riesenfan von dir, Michel.

00:28:55: Also wirklich kann ich die gar nicht.

00:28:57: Ich hab dir immer, ich hab öfter mal Screenshots gemacht auf WhatsApp.

00:29:00: Also meine Mutter, wirklich, du kannst bei der einziehen, wenn du willst.

00:29:04: Ich glaube, es hat sie nicht sogar auch kommentiert auf Spotify.

00:29:10: Ja,

00:29:10: aber trinkreich, anonym sozusagen.

00:29:13: Meine Mutter hat einen, hat anonym ums Kredibler klingen zu lassen.

00:29:18: Ja, hat sie.

00:29:18: Sie hat, am meisten glaub ich, hab ich selber kommentiert, aber danach kommt direkt meine Mutter.

00:29:24: Also vielen lieben Dank fürs Hören, fürs Dranbleiben, auch fürs Feedback auf allen Kanälen und ich freue mich wirklich, wenn wir uns mal persönlich kennenlernen.

00:29:33: Das hättest du nicht sagen sollen, aber ja.

00:29:36: Also, den nimmt es total ernst.

00:29:37: Das macht die jetzt.

00:29:38: Ja, du, ich bin ja häufig in Köln.

00:29:40: Das ist ja nicht so weit.

00:29:41: Die wohnt ja jetzt mit meinen Eltern, der wird zurück nach Bayern gezogen.

00:29:43: Die wohnt jetzt in der Nähe von Würzburg.

00:29:45: Aber mein Ziel ist ja, ich will ja mal nach Mellow oder nach Osnabrück.

00:29:49: Ich muss das ja mal sehen, wo du da wohnst.

00:29:50: Aber ich bringe meine Mutter nicht mit.

00:29:51: Ich komme erst mal alleine.

00:29:53: Ja, das packt Gummistiefel ein.

00:29:55: Ja, das habe ich schon gehört, aber unten Motorrad.

00:30:00: So.

00:30:01: Max hat noch einen, glaube

00:30:02: ich.

00:30:02: Ehrlich?

00:30:07: Ja.

00:30:07: Hey, zwei Mobility Mavericks.

00:30:09: Hier ist Oliver.

00:30:10: Am allerliebsten höre ich euch tatsächlich beim Laufen.

00:30:12: Ich finde es besonders angenehm, zwei Fachner zuzuhören, die sich nicht nur inhaltlich besonders gut auskennen, sondern auch persönlich so gut verstehen und miteinander harmonieren.

00:30:21: Auch der Witz war immer ehrlich und authentisch und nicht aufgesetzt, was mir besonders gut gefeinert.

00:30:25: Letztlich lebt der Podcast von euch davon, dass ihr einfach zwei Herren seid, die in der Front des Geschehens stehen, die die Unternehmen und Menschen einfach sehr gut kennen, über die sie sprechen und auch die Märkte, in denen dann die ganzen Zusammenhänge entstehen, die ihr da gezeichnet habt.

00:30:42: Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und sag unbedingt Bescheid, wenn ihr wieder ein Podcast startet.

00:30:46: Freunde euch ist Spotify auf jeden Fall eine Nuance Lehrer.

00:30:50: Ach so, dann eine Frage habe ich noch.

00:30:52: Vielleicht könnt ihr euch darüber noch noch unterhalten.

00:30:55: Was sage ich eigentlich meinen Teenager-Söhnen, die mich fragen, wie die individuelle Mobilität in Europa eigentlich in zehn Jahren aussieht?

00:31:03: Könnte dazu meine realistische Prognose abgeben mit den Technologien und Geschäftsmodelle, die zu dem Zeitpunkt in zehn Jahren noch unseren Alltag bestimmen.

00:31:12: Vielleicht so ähnlich wie ein Nano-Banana-Bild.

00:31:15: Das wäre eigentlich ganz cool.

00:31:17: Schönen Dank und alles Gute.

00:31:20: Ach, der Olli.

00:31:23: Vielen Dank, lieber Oliver.

00:31:26: Das war ein Mic Drop Moment.

00:31:30: Viele Leute in deinem Umfeld scheinen zu laufen, fällt mir auf.

00:31:32: Das ist gut.

00:31:34: Wenn du ruhig auf dem Stuhl sitzt, kannst du es wahrscheinlich energetisch nicht aushalten.

00:31:38: Was wir hier fabrizieren, scheint ist mein Eindruck.

00:31:41: Oder vielleicht reden wir auch so rhythmisch, dass man da eine gewisse Pace behalten kann.

00:31:49: Also ich finde im Durchschnitt reden wir genau sozusagen in so einem Gleichklang.

00:31:54: Wir haben halt die Amplitude zwischen uns ist nur ein bisschen größer.

00:32:00: Das ist sozusagen... Also ich weiß das deswegen, weil ich muss ja mal die Highlights stellen.

00:32:05: Zumindest in einem alten Tool im neuen werde ich wahnsinnig.

00:32:08: Aber im alten Tool habe ich die Sound Waves, sag ich jetzt mal gesehen oder so, die Tonspuren.

00:32:13: Und da musste ich halt nie gucken, wann ich oder du rede, sondern bei mir waren immer fünfzig Prozent add-on auf der Kurve.

00:32:19: Also ich dachte einfach... Ich wusste immer, jetzt hab ich geredet und dann kamst du wieder und dann hab ich wieder geredet.

00:32:24: Insofern wusste ich schon, dass ich irgendwie mehr ins Mikro brille.

00:32:29: Die Cadence ist etwas unterschiedlich, würde man glaube ich sagen.

00:32:32: Cadence ist so unterschiedlich.

00:32:33: Ja, das ist die Jambik.

00:32:39: Das ist eine afrikanische Gewürzwurzel oder was ist die Jambik?

00:32:43: Die Jambus ist doch sozusagen ein Fersmaß, oder?

00:32:47: Wie du

00:32:47: gehört gelernt hast.

00:32:49: Das ist auch das Einzige, das muss ich aufpassen, sonst werde ich wieder korrigiert gleich in der WhatsApp-Gruppe.

00:32:56: So, lieber Oliver, also vielen Dank für die netten Worte, die Zukunft der Mobilität, das weiß ich jetzt nicht, ob ich das heute noch schaffe.

00:33:01: Also ich glaube, dass, also, sie wird zu großen Teilen autonom sein und zu großen Teilen elektrisch.

00:33:06: Ich glaube, das ist so jetzt mal als Plattitüde, kann man das... Also in

00:33:09: Deutschland, in Deutschland fahren wir noch in zehn Jahren noch mit, vom Brennungsmotor Diesel.

00:33:16: Ja,

00:33:16: aber...

00:33:18: Der Rest der Welt wird elektrisch sein, genau.

00:33:22: Auf der anderen Seite, you never know, wofür das mal gut ist.

00:33:27: Also gute Diesel-Technologie sollte man sich auf jeden Fall behalten, denn es wird wenig Panzer geben, die elektrisch sind.

00:33:32: So, wer kommt jetzt?

00:33:35: Hallo zusammen, ich bin Simone und Hören seit der ersten Stunde.

00:33:39: Ich mag, wie ihr Mobilität so erzählt, dass man das Gefühl hat, wirklich hinter Delikulissen schauen zu dürfen.

00:33:45: Besonders in Erredung geblieben ist mir eine Folge über einen seltenen Ferrari.

00:33:49: Extrem teuer, streng limitiert.

00:33:51: Und man darf ihn nur nach Terminvereinbarung fahren.

00:33:53: Meine Tochter war zufällig im Raum und meinte völlig fassungslos, welche Idiot kauft sie sowas?

00:34:00: Das Auto gibt es wahrscheinlich nur einmal und dann verlangt die so viel Geld.

00:34:03: Da musste ich wirklich schmunzeln.

00:34:06: Und gleichzeitig wurde mir klar, wie breit eure Themen wirken, um wie viele unterschiedliche Menschen ihr erreicht.

00:34:12: Und genau deshalb interessiert mich eine Frage besonders.

00:34:15: Welches Mobilitätsthema wird eure Meinung nach in der Öffentlichkeit komplett unterschätzt?

00:34:23: Das war die liebe Simone.

00:34:24: Vielen Dank dafür.

00:34:25: Danke

00:34:25: Simone.

00:34:27: Sie gezwungenermaßen höre in der ersten Stunde, möchte man dazu sagen.

00:34:30: Aber

00:34:32: die macht die Sachen schon, wie sie will.

00:34:35: Ich

00:34:35: habe so krängelt.

00:34:36: Auch das glaube ich, sozusagen beide Aussagen sind wahr.

00:34:40: Kein Einfluss drauf, ja.

00:34:43: Was ist, welch Mobilitäts-Thematik wird unterschätzt?

00:34:48: Ich würde sagen Fahrradfahren.

00:34:50: Männer am Steuer.

00:34:53: Männer am Steuer.

00:34:55: Welche Mobilitäts-Thematik ist mal im Ernst?

00:34:56: Also welche Mobilitäts-Thematik?

00:34:58: Fahrradfahren?

00:34:59: Ja, Fahrradfahren ist halt kein Geschäftsmodell und wird deswegen... von uns, wie sie ist, PIs, Investoren oder auch Menschen, die am Geschehen beteiligt sind, selten in der Öffentlichkeit thematisiert.

00:35:18: Obwohl jetzt die ersten von diesen großen Fahrradverleidingern profitabel geworden sind.

00:35:24: Beim Köln im Gunner hat er ja darüber gesprochen, dass diese großen Bike-Fleets, also die Flotten an, also City-Bike in und Lime in London und ein paar andere, dass das durchaus profitabel geworden ist.

00:35:41: Aber

00:35:41: es ist nicht mehr so ein Thema wie vor zehn Jahren oder so.

00:35:43: Überhaupt

00:35:44: nicht, weil es eben kein WC-Thema sozusagen.

00:35:46: Man hat kein Hockey-Stick.

00:35:47: Ich glaube, du kriegst halt eine, das wird halt ein profitables, gut wachsendes Geschäft.

00:35:53: Ich sage jetzt mal mit zehn bis zwanzig Prozent im Jahr, dann hältst du eben deine Reparaturen im Griff und wie du die... Fahrräder positionieren muss, damit sie halt immer da sind, wo sie am Hauptbahnhof gebraucht werden und irgendwo in Friedrichshain abgestellt werden.

00:36:04: Das muss halt immer hin und her fahren.

00:36:07: Und so weiter.

00:36:08: Und dann, also offensichtlich kannst du da dann schon wahrscheinlich Richtung zwanzig, dreißig Prozent Marge Geschäftsmodelle entwickeln über Zeit.

00:36:16: Also auf Unit Economics sind die schon länger profitabel diese Firmen, aber insgesamt, also auch mit dem Overhead.

00:36:21: Ich habe den Name sehr gut schlag mich nicht, aber sozusagen hat es mir nachher noch mal geschickt sogar gab zwei die jetzt zum ersten mal tatsächlich profitabel gedreht sind.

00:36:31: Und das ist also mit ich glaube mit so zehn Prozent Marge gerade oder so, aber wenn du einmal das geschafft hast und irgendwie das Modell funktioniert, dann ist es ja nur eine Funktion von wie viele Anstahlräder draußen und wie ist die Auslastung?

00:36:41: und was kriegst du da pro pro Minute oder pro Kilometer, der da gefahren wird?

00:36:45: pro Minute wahrscheinlich und sofern.

00:36:48: Ja, aber es ist halt ja.

00:36:53: Es ist ja schon auch so, man kann sich dem nicht entziehen, also ich glaube die richtig spektakulär guten Investoren können sich dem entziehen, aber so die breite Masse und dann würde ich, also ich zähle mich das einfach mal schon zu breiten Masse dazu.

00:37:06: Du kannst dich nicht gegen den Zeitgeist werden und wenn man so ein Thema wie Bike-Sharing und so weiter durch ist und sich alle die Finger verbrannt haben, dann findet man das auch irgendwie scheiße.

00:37:14: Also man guckt da gar nicht mehr so unvoreingenommen drauf.

00:37:16: Nee, und weder der es behauptet, das ist nicht so, und deswegen gibt es immer the shiny new thing.

00:37:22: A.I.

00:37:23: oder weißt du, sei herrgott, was halt immer oder was halt, äh, was halt, äh, was halt, äh, äh,

00:37:29: äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh,

00:37:47: äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, äh, ä. Es ist halt also autonom ist halt der mainstream jetzt angekommen.

00:37:52: deswegen ist vielleicht ausgelutscht aber für die lebenswirklichkeit der.

00:37:56: Millionen von zuhörern dieses podgas glaube ich kommt das erste alles noch.

00:38:00: Also sagt zurzeit ist noch ein event wenn jemand in zentrales grün werden zum beispiel ich mache den video und schickste schickste leuten.

00:38:08: Und das wird jetzt, glaube ich, in den nächsten paar Jahre, wo du immer mehr und immer mehr Städten, immer mehr solche Erlebnisse haben.

00:38:14: Aber die ähneln sich natürlich, logischerweise für die Menschen an sich, aber für jede Stadt ist das immer noch ein Riesenevent meiner Ansicht nach.

00:38:20: Was glaubst du, welcher Anbieter die erste autonome Flotte in Deutschland anbieten wird?

00:38:26: Also bezahlte, also Robotaxi meinste, bezahlte Robotaxitrips ohne Fahrrad drin als KPI.

00:38:40: Ich kann ja mal meine These aufstellen.

00:38:42: Ich glaube, dass die Mercedes Jungs jetzt in Dubai ihre zweitausend Fahrzeuge da testen werden.

00:38:49: Und wenn die da keinen Camel umfahren, dann kommen die relativ schnell nach Deutschland.

00:38:54: Weil Mercedes auch, glaube ich, der erste Automobilhersteller war, die Level zwei und jetzt sogar drei auf Autobahnen erlaubt

00:39:03: haben.

00:39:05: Das stimmt.

00:39:06: Aber mit so mega vielen Einschränkungen haben.

00:39:08: Nichtsdestotrotz.

00:39:10: Ja Mercedes, ich hab da so ein bisschen, also wo kommt meine Zweifel her?

00:39:16: Wir sind in schwerem Wasser mit der deutschen Autoindustrie, außer BMW vielleicht, die ist echt am besten zur Zeit treffen.

00:39:22: Deswegen weiß ich nicht, ob so riesige Investitionsvolumina in den Autonomen flotten und so.

00:39:27: Mercedes, good, good bet.

00:39:29: Ich glaube schon...

00:39:33: Big Tech.

00:39:35: Es gibt ja zwei Sachen, also sozusagen, jetzt haben wir letzte Woche gehört, Tesla, FSD ist in Deutschland gefahren.

00:39:41: Zumindest nachts, wenn ich das richtig gesehen habe.

00:39:43: Und jetzt gab es bei Automotorsport.

00:39:45: Es gab irgendwie ein, zwei Leute, die da mitgefahren sind und das gesehen haben.

00:39:47: Und zumindest, wenn ich das richtig gelesen habe, relativ beeindruckt waren.

00:39:50: Weil es hieß ja immer nach der Motornokameras, das ist ja total bescheuert, das kann niemals funktionieren.

00:39:54: Und jetzt klang das so ein bisschen durch so, hm, das scheint mir aber, vielleicht könnte das doch funktionieren.

00:40:00: Ich glaube nur nicht, dass die Zeit von der Zeitachse die Ersten sein werden.

00:40:04: Dann haben wir diesen Test mit Momenta in München.

00:40:09: Also wenn man jetzt den Kollegen da jetzt zum Beispiel auch aus Volkswagen Konzern und so glaubt, wenn man mal mit denen redet, das scheint schon echt ein sehr, sehr gutes Text zu sein.

00:40:18: Also wirklich sehr, sehr gut.

00:40:19: So, jetzt ist die Frage, kriegen die das in München hin, aber die testen zumindest schon.

00:40:24: Und wer schon mal testet on the ground, da ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es dann auch irgendwann rausgeschmissen wird, und dann hast du diesen Test mit Wave in Stuttgart.

00:40:35: Da weiß man es noch nicht so genau, aber die paar Folgen auch, also ganz konkreten End-to-End Simulationsansatz, also dass die gar nicht so viel fahren müssen und sehr viel simulieren können.

00:40:46: Wenn ich jetzt wetten müsste, würde ich sagen, wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, dass Wave die erste bezahlte Fahrt noch in Deutschland.

00:40:59: Okay.

00:40:59: Ich fände es nicht

00:41:00: gut.

00:41:01: Dann loggen wir das so ein und nächstes Jahr um die Zeit.

00:41:03: gucken wir an, wer ich dann?

00:41:04: Gucken wir uns intensiv an.

00:41:05: Magst

00:41:10: du das noch ein?

00:41:10: Der Michel will nicht mit uns reden.

00:41:11: Der guckt auf die Uhr und denkt sich, Scheiße, noch siebenundzwanzig Soundbits.

00:41:15: Nein, wir haben es.

00:41:17: Nein, Max sagt elf.

00:41:18: Ja?

00:41:19: Oh Gott, das stimmt, das stimmt, das stimmt.

00:41:22: Ich glaub, der Max ist kurz in den Kaffee holen gegangen.

00:41:24: Der Max hat sich gesagt, wenn die Typen mir einfach nicht weitermachen, dann ... Ich stelle mir den Max so vor wie damals bei Stefan Raab, dass er so ein Keyboard vor sich hat.

00:41:34: Und auf jeder Taste ist ein anderer Voice hinterlegt.

00:41:36: Und dann drückt er mir nur irgendwo drauf, um das dann...

00:41:41: Wobei der Raab, der soll ja gar nicht gut laufen, was die Quoten angeht.

00:41:47: Nachdem er zurückgekommen ist auf RTL.

00:41:49: Da ist der große abgesangen.

00:41:51: Ja.

00:41:55: Ich finde diese C-Promis, die es in Deutschland gibt, ich finde das online nicht unterhaltsam.

00:42:00: Jetzt gibt's irgendwie der Beef zwischen ihm und den Oliver Bocher oder so.

00:42:04: Oliver Bocher legt sich so, glaube ich, gerade mit allen an, die irgendwie nicht bei drei hoffen Baum sind.

00:42:08: Das ist schon alles

00:42:09: ziemlich

00:42:10: lustig.

00:42:10: Das ist alles, also Oliver Bocher.

00:42:13: Also, wie viele Kinder hat der?

00:42:15: Fünf oder sechs?

00:42:16: Fünf, glaube ich.

00:42:16: Ja,

00:42:17: fünf.

00:42:17: Mit zwei Frauen.

00:42:19: Ja.

00:42:20: Also, für alle Hörer da draußen.

00:42:22: Wenn man es vermeiden kann, versucht die Kinder nur mit einer Frau zu haben.

00:42:24: Es macht's Leben leichter.

00:42:25: Egal wie es danach herkommt.

00:42:26: Aber, ja, Frau

00:42:27: Pocher.

00:42:27: Logistisch ist das ein Albtraum, oder?

00:42:29: Ja, aber, Frau Pocher, ja, keine Ahnung.

00:42:32: Ich ... Ja, hab ich jetzt keine ...

00:42:36: Das ist keine Meinung.

00:42:37: Der hat keine ganz so leichte Kindheit sozusagen, ne?

00:42:41: In so einer krasten Zeugen Jehovas-Familie.

00:42:43: Ähm, und ... Ja, das

00:42:45: wusste

00:42:46: ich gar nicht.

00:42:47: Ich glaube, das war Frau Pocher, wenn ich es richtig sehe.

00:42:50: Der war immer ab und zu zu Gast bei Jürgen Domian oder die waren gut miteinander oder die konnten gut miteinander.

00:42:56: Und ich hab da ja mal gearbeitet in ganz jungen Jahren mit achtzehn.

00:42:59: Bei Domian?

00:43:00: Mhm.

00:43:02: Hab ich denn nie erzählt?

00:43:03: Nee.

00:43:03: Ah, das war super.

00:43:04: Das

00:43:04: ist bei Domian gearbeitet.

00:43:06: Das war so geil, ist das denn?

00:43:08: Ja.

00:43:09: Das war super.

00:43:09: Das war eine ganz tolle Erfahrung, ehrlich gesagt.

00:43:12: Man musste achtzehn sein, denn die Arbeitszeiten waren immer von null bis drei Uhr.

00:43:18: Wer hat der Wochenmote gefeiert?

00:43:20: Einmal die Woche, einmal im Monat durfte man es zu machen, aber ich habe jetzt in der einen Woche im Monat.

00:43:26: Lass mich nicht lügen.

00:43:28: Neunhundert Mark oder tausend Mark verdient.

00:43:33: Irgendwie sowas.

00:43:35: Ja, absolut.

00:43:36: Absolut, das lohnt sich total.

00:43:38: Und da musste ich halt, ich wollte die Zettung austragen und so weiter.

00:43:41: Und dann, also auf Umwegen bin ich halt da hingekommen und dann habe ich sozusagen, es gab drei Leute, die haben die Telefonate angenommen und dann gab es einen Redakteur vorne, also man musste das auf so Kärtchen schreiben und dann gab es einen Redakteur vorne und der hat die Leute dann... hat die Sendung zusammengebaut, auch thematisch, weil selbst wenn du drei Superstories hast, wenn die die gleichen sind, dann macht das natürlich irgendwie wenig Sinn.

00:44:00: Plus, der hat nochmal die, also auch nochmal die Geschichten überprüft und geguckt, wie die Leute das erzählen können und ob die, ob die erreichbar sind und so weiter.

00:44:07: Genau, da war ich der Telefonrechercher und mit wirklich riesigem Abstand der Jüngste, die anderen waren also Ende zwanzig und haben so Psychologie studiert.

00:44:16: Ich war da, der, der, keine Ahnung, den hab ich da irgendwo kennengelernt, dann hat er gesagt, jetzt probier das doch mal aus und... Das war eine gute, gute Zeit.

00:44:22: Auf jeden Fall da, der war mit Oliver.

00:44:23: Hast

00:44:23: du die Anrufe entgegen genommen?

00:44:25: Ja, die haben dann bei mir anrufen.

00:44:28: Ja, du musst immer zwei Sachen machen.

00:44:29: Also gibt ja wie in jeder guten Quellenbeschreibung, das lernst du nachher beim Nachrichtendienst und so weiter auch.

00:44:34: Also du beurteilst immer die Person und die Geschichte.

00:44:39: Du kannst ja eine beschissene Geschichte unfassbar gut erzählen.

00:44:42: Und obwohl die Geschichte langweilig ist, hört man sie an.

00:44:45: Oder du kannst eine unfassbar krasse Geschichte.

00:44:47: Also wirklich, wo du sagst, mein Gott.

00:44:50: So schlimm erzählen, dass es einfach nicht gut funktioniert.

00:44:55: Und die Glaubwürdigkeit musst du natürlich einschätzen.

00:44:56: Das waren so die zwei Stellhebel.

00:44:58: Du hast geguckt, ob die Geschichte irgendwie was irgendein Novum ist.

00:45:01: Da rufen schon immer viele Leute an.

00:45:02: Meine Freundin hat mich verlassen und jetzt finde ich alles doof.

00:45:06: bisschen eben zu diesen ganz bekannten Sachen.

00:45:08: Also ich kaufe mir zwanzig Kilo Hackfleisch, tue das in die Badewanne.

00:45:13: Gibt es ein paar Sachen, die jeder kennt?

00:45:14: Also ich habe da ein, zwei krasse Leute am Telefon gehabt.

00:45:18: Also wirklich, wirklich, wirklich schlimme Sachen am Telefon gehabt.

00:45:22: Hatten meinem Sonnenblumen gemüht, jetzt aber nicht geschadet, glaube ich.

00:45:25: Das war gut.

00:45:26: Oh!

00:45:28: Der Max, der erleiht, der will uns, das ist psychologische Kriegsführung.

00:45:33: Mini-Shock fürs Wochenende.

00:45:34: Mobility Mavericks hat seine letzte Folge.

00:45:37: Und jetzt?

00:45:38: Was machen wir freitags?

00:45:39: Produktiv sein?

00:45:40: Früh schlafen?

00:45:42: Niemals.

00:45:43: Ich mochte besonders, wie ihr Mobilitätsthemen knackig erklärt habt.

00:45:47: Und euren Humor sowieso.

00:45:49: Also, hör rein ins Finale.

00:45:50: Und danach schauen wir mal, ob wir Freitags überhaupt noch wissen, wie man ohne die Mavericks gerade ausläuft.

00:45:57: Ciao und danke für alles.

00:46:00: Das war mein Bruder, der Peter.

00:46:02: Vielen Dank, Peter.

00:46:03: Vielen Dank, vielen Dank, Peter.

00:46:06: Den hab ich auch kennengelernt, gestandener Mann, also ich behaupte, er weiß auch ohne uns, wie man gerade ausläuft, aber es ist gut.

00:46:17: Wenn man sich das jetzt so alles anhört, also sozusagen, da kommen wir noch ein paar, aber wenn du mal zusammenfassen müsstest, was hier besonders gut funktioniert hat, diesen Podcast, was würdest du sagen?

00:46:27: Ich würd sagen, den Blödsinn, den wir erzählt haben, das scheint... Ja,

00:46:32: exakt.

00:46:34: Also die ersten fünf Minuten, die letzten fünf Minuten scheinen so, dass gewesen zu sein, was die Leute gehört haben werden.

00:46:39: Was

00:46:40: sagt einem das?

00:46:41: Ich sehe es genau genauso.

00:46:42: Es hat wirklich ... Also, der Tourbillon war ein Bugatti, glaube ich.

00:46:47: Nein, der hat ... Entschuldigung, der ist Ferrari.

00:46:48: Das waren ... La Ferrari F-A-Rari F-A-Rari oder so?

00:46:51: Ja, ja.

00:46:52: Aber ... Genau.

00:46:53: Es gibt mehr Teilen,

00:46:53: ja.

00:46:55: Ja, ein paar.

00:46:56: Aber das hat die Leute ... Also, das war so das Feigenblatt, dass wir hier einen Content-Podcast machen.

00:47:04: Aber gehört wurden wir aus anderen Gründen.

00:47:07: Vielleicht können wir irgendwie so to dad's talk business oder so und dann zählen wir irgendwie so was die Woche so passiert ist.

00:47:15: Dad Jokes.

00:47:17: Ja genau.

00:47:17: und dann was wir so gekocht haben und was man schnell kochen kann und wie man schnell die Herdplatte sauber kriegt, mit einem feuchten Tuch.

00:47:26: Die Schönste heißt es.

00:47:27: Ja guck mal siehst du, dann dampfst du nämlich so.

00:47:31: Vor allem, wenn der Plastikanteil im Spülschwamm zu groß ist.

00:47:36: Das gibt uns das Schwieren.

00:47:37: Oh, wer kommt jetzt?

00:47:39: Hi, Michi, hier ist Daniel von Prompte, den Start-up Insider-Podcast über AI.

00:47:44: Das muss ich hören.

00:47:45: Ihr geht in die Winterpause mit Mobility Mervrix.

00:47:48: Es wäre schade, wenn es schritt so und du aufhören.

00:47:52: Das ist ein super Thema und das wird die nächsten Jahre nur wichtiger.

00:47:56: Gerade hier in Deutschland dem Automobil-Land Nummer eins.

00:48:01: Also bis bald.

00:48:02: Tschüss.

00:48:03: Erst mal.

00:48:04: Hundert Prozent Punkte für Eigenwerbung.

00:48:08: Ich liebe das.

00:48:10: Prompet.

00:48:11: Geil.

00:48:12: Prompet ist ein

00:48:13: sehr geiler Podcast mit dem Daniel Höpfner.

00:48:16: Hab ich nicht gehört.

00:48:17: Guter

00:48:17: Freund von mir und einer der ersten.

00:48:21: Der hat mich in Berlin aufgenommen, kann man fast sagen, mit der Firma Press Matrix, als wir aus London meine Frau und ich nach Berlin gezogen sind.

00:48:32: Da haben wir uns am Flughafen in Wien kennengelernt, er und ich, und haben uns dann entschieden, dass wir was zusammen machen.

00:48:40: Und wie man so schön sagt, the rest is history.

00:48:43: Das war wirklich schön und seitdem machen wir viele Sachen zusammen in guten und in schlechten Zeiten.

00:48:50: Das ist sehr cool und vielen Dank für die Worte, Daniel.

00:48:53: Daniel, ich kenne dich nur...

00:48:55: Oh,

00:48:55: vielen Dank, Daniel.

00:48:56: Es geht sehr Schlag auf Schlag weiter.

00:48:58: Der mag's für den Schluss machen.

00:48:59: Hey, ihr Raketen, was soll das denn hier?

00:49:03: Ihr habt mich so auf den Tag und die Woche gerettet.

00:49:05: Entweder mit euren Anhängdoten oder Diskussionen über die gesellschaftlichen oder politischen Themen.

00:49:09: Wie soll ich denn nächstes Jahr überleben, wenn ihr da nämlich weitermacht?

00:49:14: Überlegt das euch nochmal.

00:49:19: Das jetzt habe ich.

00:49:21: ich habe vorher gesagt sozusagen man kann mir auch anonym sein.

00:49:24: Also an der know name basis werde ich das dann sagen.

00:49:26: Aber ich glaube benedikt dich darf ich nennen.

00:49:28: Das ist immer egal Kollege von mir dass der benedikt mit dem habe ich bei wirklich.

00:49:34: Mit bis zu den knien in retturen von apple und von irgendwelchen schuhen stand ich in luxenburg in dem lager morgens um zwei oder drei Uhr zusammen mit dem benedikt und habe dort.

00:49:46: Versucht die Logistik zu retten.

00:49:49: Welche Firma war das?

00:49:50: Kühne und Nage.

00:49:50: Also welche Firmen?

00:49:51: Das

00:49:52: war Kühne und

00:49:53: Nage war das.

00:49:57: Das war wirklich eine Vollkatastrophe.

00:49:58: Es war wirklich, wirklich schlimmer.

00:50:00: Da hatten wir so einen Schuhkunden und da lief halt nichts zusammen.

00:50:03: Also sozusagen die Stellplätze und was da für Schur lagen.

00:50:05: Also die komplette Lagerbestand war kaputt.

00:50:08: Wir wussten nicht mehr, wo was ist.

00:50:09: Also es ist für so ein Lager Spoiler.

00:50:12: Das ist wirklich das Schlechteste, was passiert kann.

00:50:16: Und da habe ich mit dem absoluter Fachmann in der Band entdeckt.

00:50:19: Da habe ich mit dem zusammen gemacht und auf viel gelernt.

00:50:23: Der hat immer fleißig kommentiert auf LinkedIn.

00:50:24: Der

00:50:25: hat immer fleißig kommentiert und war immer mit dabei.

00:50:29: So, wir wurden gerade je unterbrochen als du.

00:50:32: Was wolltest du sagen?

00:50:35: Ich bin jetzt üviert sich, dann leidet das Kurzzeitgedächtnis ein bisschen.

00:50:39: Das Konstantgedanken nachzugehen ist nicht mehr so einfach.

00:50:44: Also die Leute hören uns, weil wir, glaube ich, von der Leber weg gesprochen haben und authentisch waren.

00:50:50: Das ist das Learning, ehrlicherweise.

00:50:51: Und das ist natürlich, Podcast ist ein Stück weit so ein Entertainment-Produkt.

00:50:57: Wir können ja den väterlich-konservativen Podcast sozusagen als Gegenentwurf zu dem, was man sonst so hört machen.

00:51:07: Es gibt ja so... Das finde ich sehr schön.

00:51:10: Aber ich muss ja auch noch mal ein paar mal im Jahr zum Elternabend und solche Sachen.

00:51:15: Will ich da?

00:51:19: Und wir dürfen nicht zu politisch werden, weil sonst werde ich, glaube ich, einfach gekänzelt.

00:51:23: Auf kurz oder lang.

00:51:23: Aber die Idee ist gut.

00:51:26: Oder vielleicht mach ich immer nur Vorlagen, weil du schaffst das immer diplomatisch dann so ein bisschen...

00:51:31: Ja?

00:51:32: Ja,

00:51:32: eleganter.

00:51:34: Du bist ja eleganter als ich.

00:51:35: Gewiefter.

00:51:38: Langweiliger.

00:51:38: Würde könnte man auch sein.

00:51:40: Erhält's da.

00:51:41: Du kannst links wie rechts.

00:51:42: Der Job.

00:51:42: Ja, Papa.

00:51:42: Bist du... Bist

00:51:45: du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du...

00:51:48: Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist

00:51:52: du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist

00:51:55: du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... Bist du... B Ja, ich will ja nichts sagen, aber das klär ich dieses Woche, hab ich schon mal vor drei Wochen gehört.

00:52:00: Ihr macht das mal bitte.

00:52:01: Ja, aber ich glaube, wir haben echt eine gute Sache, ein, zwei gute Sachen auf die Beine gestellt.

00:52:07: Geil, dann

00:52:08: komm ich.

00:52:08: Ein, zwei gute Sachen auf die Beine gestellt.

00:52:10: Also sozusagen, wir fanden damit eine Delegation aus dem Volkswagen Konzern.

00:52:15: Also wirklich, wirklich gute Leute.

00:52:18: Und wir treffen auch irgendwie ein, zwei Leute im Spacebereich und wollen da... Und dann noch so ein bisschen nachbohren.

00:52:26: Also

00:52:27: wollen wir noch mal in Space investieren?

00:52:29: Auf jeden Fall.

00:52:31: Geil.

00:52:31: Auf jeden Fall.

00:52:32: Also sozusagen Space Economy

00:52:35: ist

00:52:36: auf jeden Fall genauso, also die Economy an sich, obwohl das weiß ich nicht, wie viel Starlink macht.

00:52:43: Wie viel, die macht eine Milliarde im Monat, kann das sein?

00:52:45: Wie viel macht Starlink umsatzende?

00:52:49: Starlink ist das mega krass.

00:53:04: Das hat sich mir mal gemerkt, das ist natürlich im Vergleich zu Open AI und so weiter, die machen schon nochmal ein bisschen, also jetzt schon mehr, glaube ich, die wollen ja dieses Jahr auf fünfzehnundzwanzig Milliarden machen.

00:53:16: Warte mal.

00:53:18: Open AI, wissen wir auch jetzt gleich, aber ja, ungefähr eine Milliarde auch.

00:53:24: Also sozusagen Open AI, das stützt ja die These, dass Space ungefähr so groß ist wie AI.

00:53:30: Auch wenn der Vergleich natürlich hängt, aber ja, würden wir auf jeden Fall machen.

00:53:33: Also es ist natürlich nicht, auch bei so einem Hype-Thema ist es nicht so leicht.

00:53:44: Man muss halt hoffentlich verstehen, woran man investiert und was man für Risiken nimmt.

00:53:48: Aber jetzt also Datencenter im Space klingt mega geil.

00:53:52: Klingt wirklich mega geil.

00:53:53: Also alles daran ist geil.

00:53:54: Jedes Passwort, das ist jetzt aber nicht komplett trivial.

00:53:58: Also sozusagen.

00:53:59: Ja, das Problem ist, Auto Christi jetzt sind nicht raus da aus den Servern.

00:54:03: Ja, klar.

00:54:04: Also das Radiation wollen wir es ja schon rausholen lassen.

00:54:10: Da, die ich meine, das ist ja maximal kalt da draußen, ne?

00:54:12: Die haben ja irgendwie einen Kelven oder sowas, in Space, also in meiner Ansicht nach, oder zwei oder drei oder fünf, also es ist wirklich unfassbar kalt.

00:54:19: Und da... How cold is Space?

00:54:22: Lärme noch mal was.

00:54:24: How cold is it in Space, in Celsius?

00:54:29: Minus two hundred seventy.

00:54:32: Ich

00:54:33: habe heute einen

00:54:36: Lauf.

00:54:36: Eines der Ziele war, dieses Podcast, dass ich mich mehr mit der Mobilität auseinandersetze, um meinen Job

00:54:43: machen zu können.

00:54:43: Also du machst dir gerade auch Home Runs hier.

00:54:46: Das ist ein absoluter...

00:54:47: Unvorbereitet.

00:54:49: Unvorbereitet.

00:54:50: Ja, also es hat funktioniert.

00:54:51: Ja, so Space will man schon machen.

00:54:52: Cooling, aber

00:54:53: oh,

00:54:55: wer kommt jetzt?

00:54:55: Das kann nur was Gutes sein.

00:54:57: Die Art und Weise, wie ihr beiden miteinander kommuniziert, ist schon bemerkenswert.

00:55:02: Die Leichtigkeit dabei ist einfach gut und es macht Spaß, euch beiden zuzuhören.

00:55:07: Ich wünsche euch alles Gute und Macht so weiter.

00:55:11: Herbert.

00:55:14: So, jetzt habt ihr die ganze Stumpe-Familie kennengelernt.

00:55:16: Das war mein

00:55:17: Papa.

00:55:17: Das war dein Papa.

00:55:20: Ich habe auch schon im Vorlauf zu diesem Podcast gesagt, man hört den Akzent aus Melle, aber da weiß ich gar nicht, ob er aus Melle kommt.

00:55:25: Ja, äh ...

00:55:28: Merk man, ne?

00:55:29: Also,

00:55:30: ne?

00:55:31: Absolut.

00:55:31: Absolut.

00:55:32: Ähm ... Ja, also ... Dieser Podcast war ja ... Ich weiß gar nicht, wieviel ... Was stand da, wieviel regelmäßige Hörer haben wir auf Spotify?

00:55:41: Das waren jetzt nicht so ultraviele, ich glaube, waren im Fünfzig bis Hundert, wenn ich jetzt im Kopf hab.

00:55:46: Ist aber auch egal.

00:55:48: Das ist ungefähr die Hälfte vom Markt.

00:55:49: Der Rest ist dann bei Apple und sonstwo.

00:55:51: Dann hast du dann wie zweihundert, regelmäßige.

00:55:54: Ja, so ca.

00:55:55: so nach fünfzig, wie auch immer.

00:55:58: Die Allermeisten waren natürlich Leute, die wir irgendwie persönlich vorher schon mal eingefangen hatten.

00:56:03: Und die haben vielleicht, dass das dabei ist im Sample, dass sie sagen, also wir wollen eigentlich gerne hören, wie wir das Leben redet und nicht über die anderen Sachen.

00:56:10: Man müsste das mal jetzt blind vertesten mit Leuten, die uns nicht kennen und dann zeigt man denen so ein Podcast.

00:56:17: Also da wäre ich mal gespannt, wie das Rating wäre.

00:56:19: Ich glaube, einige finden es schon okay.

00:56:21: Aber was soll denn der Mist?

00:56:26: Ich glaube, wenn du den auf der Kastanienallee im Prenzlauer Berg dann Flyer hinhängen würdest mit unserem Podcast und die Leute das sich abreißen würde, das Kärtchen und dann den Podcast hören würden, wär da so eine Gemischte.

00:56:41: Haribo-Mischung aus Kommentaren rausgekommen.

00:56:44: Ja, das glaube ich auch.

00:56:46: Und ich hätte mich nicht mehr im Zeit für Brot sehen lassen können.

00:56:50: Das muss man mal sagen, da wäre ich raus.

00:56:53: Grund am Keubelsplatz.

00:56:55: Auch nicht.

00:56:56: Samstags

00:56:57: morgens zum Wein trinken auf dem Markt.

00:56:59: Ja, du kennst den Kolbitz-Markt.

00:57:01: Genau.

00:57:02: Zum Federweißer trinken und die Kiesch.

00:57:04: Und man... sind zwar alles Deutsche am Tisch, aber sie reden alle Englisch miteinander.

00:57:08: Dann weißt du, das ist für mich immer mein Stichwort.

00:57:12: Jetzt muss ich weg.

00:57:14: Deutsch mit unterschiedlich oder Englisch mit unterschiedlich britischen Akzenden.

00:57:18: Also das

00:57:19: ist schon cool, das ist schon mega international da.

00:57:22: Also es ist wirklich von Venezuela bis Japan.

00:57:27: Hast du da wirklich alle aus allen Herrenländern und Kulturen Leute wohnen?

00:57:30: Der Habitus, der ist halt so wie er ist.

00:57:34: Der ist aber in, ich sag mal, in Mayfair.

00:57:37: Ich weiß nicht, ob es Mayfair, das Equivalent ist oder Notting Hill, wahrscheinlich genauso.

00:57:41: Ja,

00:57:42: das ist aber mehr Russen.

00:57:44: Hämstet ist doch equivalent zum Prenzlawerk.

00:57:50: Hast du etwa dein Handy nicht ausgemacht?

00:57:52: Doch.

00:57:52: Hat das gerade vibriert?

00:57:54: Ja, meine Uhr hat vibriert hier.

00:57:55: Ich habe so eine Ekarminuhr.

00:57:57: Wie mir sagt, ich sitze zu lange.

00:57:59: Achst

00:57:59: du so, weil du einfach so krass dickes Blut hast als Rennradfahrer, dass du jetzt auf die Rolle musst und also wirst du aufgewägt, wenn du merkst, dass deine Blutzykulation

00:58:07: ist.

00:58:07: Ja, die macht irgendwie so, wenn ich eine Stunde sitze, dann hat die Sonne meinen da, also musst du deinen Ring auch machen, oder?

00:58:12: Der sagt dir doch auch auf Handy.

00:58:14: Mein Ring sagt mir einfach nur, starke Symptome, ein Wunder, dass du überhaupt noch atmest.

00:58:20: Das sagt mein

00:58:20: Ding.

00:58:20: Ja, das glaube ich eigentlich.

00:58:21: Also, wie du dich auch reingeschleppt hast in den Podcast heute, das ist beeindruckend.

00:58:26: Und wenn die Leute deinen Pullover sehen könnten.

00:58:29: Ja, die

00:58:29: ist ausraste.

00:58:30: Was sagst du denn zu meinem Polo?

00:58:32: Ich liebe ihn.

00:58:33: Wenn ich eine Frau wäre, könnte ich mich jetzt nicht mehr zurückhalten.

00:58:37: Ich sag mal so.

00:58:39: Ohne da ins Detail zu gehen.

00:58:40: Das geht vielen so.

00:58:41: Nein, fast schon.

00:58:44: Deswegen war das nur auf dem ersten Dezember, dass endlich ein Polo war.

00:58:48: Ich

00:58:49: bin ja gar nicht so viel gereist dieses, dieses Monat.

00:58:51: Ich bin einfach nur nicht.

00:58:51: sozusagen jedes Mal, wenn ich hier bei mir im Berliner Norden auf die Straße gegangen bin, wurde ich ja quasi von der wildgewordenen Frau eingefangen und zwei Tage bei ihr eingesperrt.

00:59:02: Das ist ja eigentlich was wirklich passiert ist.

00:59:04: Weißwürstchen und Kartoffelsalat.

00:59:06: Wir müssen der Realität ins Auge gucken.

00:59:12: Wir haben jetzt neunfünfzig Minuten und achtunddreßt Sekunden aufgenommen.

00:59:19: What's left to say?

00:59:20: Ich wollte mich wirklich wirklich wirklich bei dir bedanken für das Jahr.

00:59:24: Ich habe total viel gelernt.

00:59:25: Ich hätte das niemals alleine machen können.

00:59:27: Also wirklich nicht.

00:59:28: Das hätte nicht funktioniert, weil du immer geschafft hast, mit deinem technischen Verständnis und der Interesse an dieser Branche und Mobilität an sich, das ja wirklich da ist, mir wirklich Sachen beizubringen.

00:59:43: Immer gute Themen mitgebracht.

00:59:45: Und ein unglaublich verlässlicher Typ, also dein Handschlag gilt.

00:59:49: Und das ist, wer mich kennt, der weiß, das ist das aller, allerhöchste Gut für mich.

00:59:53: Da gibt es wenig Menschen, die ich in den Kreis rein lasse, aber du bist auf jeden Fall gesetzt.

00:59:57: Alles, alles Liebe für die tollen Meiner Tage.

01:00:01: Und nochmal ganz herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit.

01:00:03: Das war echt, das fand ich wirklich gut.

01:00:07: Ja, ich danke dir auch wirklich und ich weiß ja, wir bleiben uns weiter verbunden.

01:00:13: Wir sehen uns spätestens im Januar in Vegas.

01:00:16: Da freue ich mich drauf

01:00:18: und

01:00:19: freue mich auf alles weitere, was wir zusammen machen.

01:00:21: Da freuen wir auch drauf.

01:00:23: Insofern, liebe Hörer,

01:00:25: es war uns eine Freude und eine Ehre und wir wünschen euch alles Gute, frohe Weihnachten, guten Rutsch ins neue Jahr und in Zukunft natürlich auch alles Gute.

01:00:34: Tschüss.

01:00:35: Ciao.

01:00:37: Vielen lieben Dank, küsst ihr Hand?

01:00:39: Bis zum nächsten Mal, tschüss.

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